Heute habe ich im Internet einmal nach anwendbaren Blog Policies gesucht. Glücklicherweise bin ich fündig geworden.
Da es gar nicht mal soo leich war, allgemeine und passende Richtlinien zu finden, möchte ich sie für alle Interessierten hier noch einmal wiedergeben:
- „Jeder Blog-Artikel muss namentlich gekennzeichnet sein, da er die persönliche Meinung seines Verfassers darstellt. Dieser trägt auch die alleinige Verantwortung für seinen Beitrag.
- Blog-Beiträge dürfen durchaus persönliche Eindrücke enthalten. Sie sollten aber darauf achten, dass dadurch niemand verletzt wird. Seien Sie höflich und respektieren Sie andere Meinungen.
- Vermeiden Sie zu lange Artikel. In der Regel genügen weniger als 1.500 Zeichen, um ein Thema zu erläutern oder eine Geschichte zu erzählen.
- Verlinken Sie auf andere Beiträge im Blog, im Internet oder Intranet. Beachten Sie dabei aber, dass externe Links weder auf etwas Ungesetzliches, Obszönes, Diffamierendes noch Bedrohendes verweisen dürfen.
- Die Beiträge können persönlich oder arbeitsbezogen sein, sollten aber auf jeden Fall einen Bezug zur Branche haben.
- Das Erzählen von Geschichten ist ausdrücklich erwünscht. Berichten Sie von Ihren Erfahrungen bei Präsentationen oder auf Veranstaltungen. Stellen Sie lesenswerte Informationen und Perspektiven zur Verfügung.
- Der Inhalt der Blog-Artikel darf nicht ungesetzlich, obszön, diffamierend oder bedrohend sein, keine Urheberrechte oder die Privatsphäre verletzen oder auf sonstige Weise verletzend oder anstößig sein.
- Sie dürfen und sollen sogar während der Arbeitszeit bloggen.
- Es ist völlig in Ordnung, über den Arbeitsalltag und die Community zu bloggen, doch sollten dabei keine sensiblen Interna oder gar Unternehmensgeheimnisse preisgegeben werden.
- Denken Sie daran, dass Ihr Blog-Beitrag von jedem jederzeit und auch noch Jahre später gelesen werden kann. Machen Sie sich deshalb im Vorfeld die Konsequenzen Ihres Artikels klar.
- Am besten schreiben Sie über Themen, mit denen Sie sich auskennen. Auf diese Weise können Sie über spannende Dinge schreiben und Missverständnisse vermeiden.
- Falls Sie unsicher sind, ob Sie über ein Thema schreiben dürfen, besprechen Sie sich mit einem Kollegen oder gegebenenfalls Ihrem Vorgesetzten. Eine zweite Meinung ist hierbei immer hilfreich.“
[nach Klaus Eck]






