Reale Bücher vs. Virtuelle Bücher
Heute habe ich folgenden Artikel gefunden: http://www.socialmedia.biz/2008/05/the-reading-and.html
Es geht darum, dass in den USA 82% der Menschen lieber eine reales Buch in die Hand nehmen und lesen als ein Buch in digitalisierter Form zu lesen.
Immer mehr Bücher sind heute schon als E-Book auf dem PDA oder über einen E-Book-Reader (z.B. Kindle von Amazon) zu lesen. Einfach herunterladen und überall mit hinnehmen.
Die vollständige „Random House/Zogby-Umfrage“ kann hier als pdf heruntergeladen werden: http://is.gd/ogv und umfasst 13 Seiten.
Um ehrlich zu sein wunder mich diese Studie etwas. Wenn ich von mir und meinem Bekanntenkreis ausgehe, kenne ich nicht einen, der seine Bücher auf dem PDA/ E-Book-Reader liest. Aber ich/wir sind auch keine repräsentative Masse. Nichts desto trotz hätte ich den Anteil derer, die es sich beim lesen mit einem (alten) Buch auf dem Sofa bequem machen für höher eingeschätzt.
Wenn ich schon allein daran denke längere Texte auf einem Bildschirm lesen zu müssen, bekomme ich Kopfschmerzen…. was nichts mit der Qualität des Bildschirms zu tun hat, sondern mit der Unbequemlichkeit der Sache. Kurze Arbeiten und Email, ok. Aber dabei bleibt’s dann auch. Wenn ich mal wieder zum Lesen komme, dann bleibe ich bei meinen Büchern.
Verwandte Links:







Also ich lese definitiv auch lieber echte Bücher, aber sowas hier ist ja auch mal ganz nett:
http://bibliophilie.wordpress.com/2008/08/21/amazon-kindle-zukunft-des-buches
Trotzdem, Bücher muss man haben und zwar in gedruckter Form und im Schrank und nicht als Datei auf der Festplatte!
Meine Meinung…