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Archiv für die Kategorie ‘Job-World’

Verbesserung der zwischenmenschlichen Beziehungen #Kündigung #Psychatrie

27. August 2009 Stefan Kommentieren
© Thorwald Hoffmann / aboutpixel.de

Foto: © Thorwald Hoffmann / aboutpixel.de

In meinem Feedreader war heute morgen ein Link zu einem interessanten Bürospiel.

Vor allem unterforderte und gelangweilte Arbeitnehmer sollten es einmal ausprobiere. Wenn euch euer Job oder die Meinung eurer Kollegen wenig wert ist: umso besser.

Das Spiel heißt „Das traust Du Dich eh nicht“ und geht so:

Nach dem „Das traust Du Dich eh nicht“ Punktesystem gibt es für die nachstehenden Leistungen die genannten Punktezahlen. Wer am Tagesende die meisten Punkte hat, hat gewonnen.

1 Punkt gibt`s dafür:

1. Eine Runde in voller Geschwindigkeit um alle Schreibtische laufen

2. Laut im WC stöhnen und seufzen, während sich mindestens 1 Nichtspieler in der Toilette befindet.

3. Die ersten 5 Kollegen, die einen „Guten Morgen“ wünschen, einfach ignorieren.

4. Jemanden in der Firma, den man nicht kennt, anrufen und sagen: „Ich wollte nur sagen, dass ich momentan keine Zeit habe zu reden.“ Und auflegen.

5. Das Ende einer Unterhaltung durch das Zuhalten beider Ohren signalisieren.

6. Ein Blatt oder Memo, das einem gereicht wird, mit den Fingern abtasten, dabei stöhnen und murmeln: „Hmmm. Das fühlt sich ja FANTASTISCH an.“

7. Mindestens 1 Stunde mit offenem Hosenstall herum laufen.

8. Jeden der einen darauf hinweist mit der Bemerkung „Ich habe es lieber so“  abkanzeln.

9. Den Weg zu und vom Kopierer seitwärts gehen.

10. Im Lift jedes Mal wenn die Tür aufgeht laut hörbar Luft holen.

3 Punkte gibt`s dafür:

1. Zum Chef sagen „Ich finde Sie cool!“ und dabei mit den Fingern eine abfeuernde Pistole imitieren.

2. Unverständliches Zeug auf einen Untergebenen einreden und dann sagen: „Haben Sie das alles verstanden? Ich hasse es, wenn ich mich wiederholen muss.“

3. Sich selbst über die Lautsprecheranlage ausrufen, ohne die Stimme zu verstellen.

4. Direkt vor den Wasserhahn knien und daraus trinken (ein Nichtspieler muss in Sichtweite sein).

5. Wahllos laut Zahlen in den Raum rufen, wenn jemand etwas zählt.

5 Punkte gibt`s dafür:

1. Am Ende einer Besprechung vorschlagen, dass alle zusammen händehaltend ein „Vater unser“ beten. Extra Punkte gibt`s, wenn man selbst damit anfängt.

2. Abends in das Büro eines Workaholics gehen und während dessen Anwesenheit das Licht zehn mal aus und wieder einschalten.

3. Jeden, mit dem man spricht, mindestens eine Stunde lang „Herbert“ nennen.

4. Bei der nächsten Besprechung laut ankündigen, dass man kurz raus muss um „gross“ zu machen.

5. Jeden Satz mit dem Wort „Alder“ in einem ziemlich harten Akzent beenden.“Der Bericht liegt auf dem Tisch, Alder.“ Mindestens 1 Stunde durchhalten.

6. Während der Abwesenheit eines Kollegen dessen Stuhl in den Lift fahren.

7. Sich in einer Besprechung oder einer Gruppe wiederholt auf die Stirn schlagen und murmeln: „Seid doch mal ruhig! Ich wäre so froh wenn ihr alle mal endlich ruhig sein würdet.“

8. Beim Mittagessen niederknien und laut rufen: „Wahrlich, ich sage Euch: Der Herr wird mich nähren und ich werde nie wieder Hunger leiden müssen.“

9. In den Tagesplaner eines Kollegen eintragen: „Wie findest Du mich in Strumpfhosen?“

10. Die eigene Tastatur zu einem Kollegen tragen und fragen: „Willste mal tauschen?“

11. Folgende Unterhaltung mindestens 10 mal hintereinander mit irgendeinem Kollegen führen: „Hast du das gehört?“ – „Was?“ – „Egal ? ist nicht so wichtig.“

12. In voller Kampfkleidung ins Büro kommen und wenn man nach dem Grund  gefragt wird erwidern: „Ich darf nicht drüber reden.“

13. Getarnt als der Geschäftsführer eines Restaurants einen Kollegen anrufen und ihm sagen, dass er bei der letzten Visitenkarten-Ziehung ein   kostenloses Mittagessen gewonnen hat.

14. Während einer wichtigen Telefon-Konferenz mit einem Akzent sprechen (sächsisch, hessisch, platt, bayerisch)

15. Den Staubsauger finden und um den eigenen Schreibtisch herum saugen.

16. Klopapier aus der Hose hängen lassen und echt überrascht sein, wenn   jemand darauf hinweist.

17. Den Teilnehmern bei einer Besprechung Kaffee und Keks hinstellen und dann jeden Keks mit der Hand zerbröseln.

18. Während einer Besprechung langsam mit dem Stuhl immer näher zur Tür rutschen.

19. Playmobilfiguren bei Besprechungen gemäß der Sitzordnung anordnen und wenn jemand sich meldet oder was sagt die betreffende Figur dazu bewegen.

[via & via]

Selbstverständlich ist die Liste beliebig erweiterbar und auf die berufliche bzw. arbeitsklimatische Gesamtsituation anpassbar.

Viel Spaß beim Spielen!

Mit XING und Twitter Karriere machen [via Focus]

5. August 2009 Stefan 2 Kommentare

Gestern habe ich einen interessanten Artikel von Angelika Steffen im Focus gelesen. Thema war Selbstvermarktung – Mit Xing und Twitter Karriere machen.

Zu Wort kam unter anderem Klaus Eck, der sich mittlerweile mit seinem Buch (Karrierefalle Internet) und seinem Blog (PR Blogger) einen Namen in Sachen Online Reputation gemacht hat.

Foto: Rainer Sturm / pixelabout.de

Foto: Rainer Sturm / aboutpixel.de

Grundsätzlich ging es um Möglichkeiten wie man seine „Online-Identität“ schärfen kann.
Zwar möchte ich nicht den ganzen Artikel wiedergeben,  die zehn goldenen Regeln für die Selbstvermarktung (nach Klaus Eck) teile ich aber gern:

1. Jeder muss sich darüber klar werden, dass das Internet ein öffentlicher Raum ist. Spuren, die man dort hinterlässt, können auch später noch gefunden werden. Deshalb gilt: Regelmäßig den eigenen Namen googeln, um zu erfahren, wer man im Netz ist.

2. Alle Kommentare, Profile etc. unbedingt auf ihre Wirkung überdenken, bevor sie veröffentlicht und für jedermann zugänglich werden. Intolerante Kommentare, Beschimpfungen und Wut sollten nicht live gehen.

3. Hilfreich ist es, sich bei Google einen Alert mit dem eigenen Namen einzurichten. So bleibt man auf dem Laufenden, was alles über einen im Netz geschrieben wird.

4. Um die Online-Präsenz für Personaler und Headhunter zu erhöhen, bieten sich Profile in sozialen Netzwerken an. Diese sollten, wie jede Bewerbung, mit Bedacht geschrieben werden.

5. Blogs werden von Suchmaschinen leicht gefunden. Ein Fakt, den man ausnutzen sollte, um sich mit seiner Fachkompetenz zu präsentieren.

6. Auch eine eigene Website wirkt sich positiv auf Suchmaschineneinträge aus. Wer sie nur als Domain nutzen, aber nicht mit Inhalt füllen will, sollte sie zumindest auf sein Profil weiterleiten.

7. Je nach Berufsalter sollte man in mehreren Netzwerken aktiv sein und sich dort mit einem professionellen Profil präsentieren. Nicht vergessen: die Profile untereinander verlinken – etwa bei Flickr, Twitter, Sevenload etc.

8. Netzwerken ist ein Geben und Nehmen. Deshalb sollte man allen Aufmerksamkeit schenken, die über einen im Netz sprechen, etwa durch Links oder Erwähnungen. Das mehrt den gegenseitigen Ruhm.

9. Netzwerke sind dazu da, Beziehungen auszubauen. Deshalb gilt: Pflege virtuellen Kontakt, etwa zu Blog-Kommentatoren oder in Online-Clubs, vernachlässige aber auch persönliche Treffen nicht.

10. Positives Selbstmarketing heißt auch, Wissen weiterzugeben. Etwa in Form eines Newsletters an diejenigen Kontakte, die dem zugestimmt haben, oder Aktionen, die dem Netzwerk nutzen. Hauptsache, die Leute sprechen darüber und verlinken es.

Die meisten Punkte waren mir zwar bekannt, dass es einen Google Alert gibt, mit dem ich Google regelmäßig nach meinem Namen durchsuchen lassen kann, war mir neu. Das ich das gleich mit meinem eigenen Namen ausprobieren musste, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. ;)

Wer es selbst testen will: Google Alerts

Kündigung per Kuchen. Oder: Zwei Fliegen mit einer Klappe

17. März 2009 Stefan Kommentieren

Wenn Kollegen den Job wechseln gibt es meist zwei Sachen, die zu tun sind:

1. Kündigen und

2. den Kollegen einen Kuchen mitbringen.

Neil Berrett, ein Werftmitarbeiter aus San Fransisco, hat zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Er hat seine Kündigung per Glasur auf einen riesen Kuchen geschrieben und diesen seinen Chef überreicht.

Da der Kuchen tatsächlich weder für Gesicht noch als Waffe gedacht war, sondern lediglich als nette Geste, ( i.m.A. eine ziemlich originelle Idee) die ich für erwähnenswert halte.

Achja, für den Job, der ja nun frei wurde, kamen auch prombt neue Bewerbungen.
U. a. mit einem Lebenlauf auf einem Kuchen.

Wer sich den jungen Herrn samt Kuchen anschauen möchte, kann dies auf seinem Flickr-Account tun. Guten Appetit!

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Von Bauernfängern und Finanzdienstleistern. Oder: Management als Geheimwaffe

19. Januar 2009 Stefan 1 Kommentar

Am Freitagnachmittag habe ich einen Anruf bekommen. Soweit nichts besonderes, kommt nun schon mal vor.

Als ich abnahm, bekam nur ein Name gesagt und das er einen hervorragenden Job für mich hat. Da ich die Geschichte mit der unterdrückten Nummer, dem Namen ohne Firma, etc. schon kannte und recht skeptisch bin was solche Maßnahmen angeht, habe ich das Spiel einfach mal mitgespielt.

Noch bevor der Herr sagen konnte, von wo er anruft, konnte ich meiner Freundin schon sagen: Der AWD! Und richtig genug: Ein Personaler des AWD hat angerufen, und wollte mich, ja ausgerechnet MICH für das Programm der 101 besten deutschen Banker gewinnen. Schließlich habe ich ja eine Ausbildung zum Bankkaufmann, arbeite bei der Sparkasse, kenne mich in der Branche aus, kann vorzügliche Erfolge nachweisen und wurde von zwei unabhängigen Quellen bestens empfohlen. Und überhaupt: Ich bin der perfekte Kandidat.

Mensch, ich war stolz wie Otto. Ich bin aber auch sowas von gut! Verdammt!

Dumm nur, dass ich seit fast fünf Jahren kein Banker mehr bin. Ich habe meine Ausbildung bei der Sparkasse gemacht, soweit stimmts. Doch arbeite ich dort schon seit Jahren nicht mehr. (Zwischenzeitlich habe ich Marketing und Unternehmensführung studiert und bin im genossenschaftlichen Bereich  im Produktmarketing und Kundenkommunikation tätig.)

Dann wollte ichs aber doch etwas genauer wissen:

Ich: „Aber wer hat mich denn bitteschön so sehr bei Ihnen gelobt?“

Er: „Das erzähle ich Ihnen gerne bei einem gemeinsamen Gespräch.“

Ja, nee. Is klar!

Sicherlich gibt es jede Menge Gründe mich zu loben, aber wer sollte das denn bitteschön gegenüber dem AWD machen? Die Leute, die mich so sehr loben, sollten eigentlich wissen, für welche Unternehmen ich arbeiten würde und für welche sicherlich nicht.

Ich: „Sie sind ja bisher nicht sonderlich konkret geworden! Um was für eine Stelle handelt es sich denn genau?“

Er: „Management!“

Toll! Damit kann jeder was anfangen und kann doch alles und nichts bedeuten.

Ich „Also, was denn nun genau?“

Er: „Management!“

Toll!

Ich: „Also schon etwas aus dem Bereich in dem ich zurzeit arbeite oder den ich studiert habe?“

Er: „Najaaa…. Neee. Management!“

Toll!

Spätestens hier müsste doch jeder merken, dass es sich um Bauernfängerei handelt.

  • Es wird ohne Firmenname angerufen, also quasi anonym
  • Honig ums Maul schmieren, wie es nur geht
  • Von einer Stelle im Management reden
  • Preisen des eigenen Unternehmens ohne Ende
  • Und prahlen mit den exorbitanten Einkommen, die ich bekomme, wenn ich für sie arbeite.

Wenn ich als Personaler jemanden für mich gewinnen will, kann ich doch nicht a) so unvorbereitet und b) so unkonkret in ein Gespräch gehen. Tz.

Karriere Termine

15. Juli 2008 Stefan Kommentieren

Als letzte Aktion für heute möchte ich noch schnell ein paar Termine posten. Es handelt sich um Jobmessen bzw. Karriereevents, die vielleicht für den einen oder anderen interessant sein können. Ich persönlich halte nicht sonderlich viel von diesen Messen, weil man a) kaum die versprochenen Kontakte knüpfen kann und b) meiste ohnehin nur die Angebote oder Infos bekommt, die man auch beim Blick auf die Homepage des Unternehmens bekommen hat. Nichts desto trotz bekommt man das eine oder andere Unternehmen vor Augen geführt, die man bisher nicht auf dem Schirm hatte.

Lange Rede, kurzer Sinn: Hier die Termine, die ich heute von den Vertretern der connecticum zugeschickt bekommen habe:

20.07.08 | Bewerbungsschluss

BROSE FAHRZEUGTEILE – CAREERS IN MOTION DAYS, 15.-17.08.08, SACHSENRING

Für Studenten und Absolventen aus ingenieurwissenschaftlichen oder
wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereichen. Besichtigung der
Just-in-sequence-

Produktionsstätte in Meerane, Bearbeitung einer
Fallstudie aus dem Geschäftsbereich Tür- oder Sitzsysteme, Informationen
über Einstiegsmöglichkeiten, Diskussion mit Geschäftsführung sowie
Fach- und Führungskräften des großen Automobilzulieferers,
persönliche Karrieregespräche. Im Rahmenprogramm u.a. eine
Fahrt auf dem Sachsenring in einem Formel-Rennwagen.
Infos und Anmeldung:
Achim Oettinger, achim.oettinger@brose.com, http://www.brose.de

26.07.08 | Sindelfingen

DEVELOP YOURSELF! – KARRIERETAG BEI LOGICLINE

Für angehende Java/J2EE-Spezialisten. Fachvorträge und ungezwungener
Jobtalk bei Snacks und Drinks rund um das Thema Karriere und Arbeit bei
LogicLine. Anmeldung: http://www.logicline.de

31.07.08 | Frankfurt/Main

BEWERBERTAG: PRICEWATERHOUSECOOPERS, PWC-TRAINEEPROGRAMM „DEAL SERVICES“

Für Wirtschaftsstudenten mit Interesse an einem Einstieg als Consultant
in der Transaktionsberatung. Das PwC-Traineeprogramm „Deal Services“
wird vorgestellt (Start jeweils zum 01.04. oder 01.10.).
Bewerbung online mit Jobcode: C-4170/9491.
Infos: Jeannine Ojinnaka, Fon (069) 95 85 69 93, www.pwc-career.de

31.07.08 | Bewerbungsschluss

ZSUMMER UNIVERSITY VON IBM, 25.08-05.09.08 bei IBM IN BÖBLINGEN

Für Studenten der Informatik im Hauptstudium. Vorträge, Workshops,
Programmierkurse (vor allem Java) und Fallstudien mit Bezug zur zSeries
und der IBM Produktentwicklung. Übernachtung und Verpflegung inklusive.
Infos und Bewerbung: Jens Poppe, Fon (07031) 16 32 84, pop@de.ibm.com,
http://www.ibm.com/de/entwicklung

01.08.08 | Bewerbungsschluss

JOIN MEDIA – MEDIENPRAKTIKUM IN BERLIN BRANDENBURG (START: WS 2008/09)

joinmedia ermöglicht Studierenden der Fachbereiche Medien,
Kommunikation und Wirtschaft für jeweils 3 Monate bei zwei
Medienunternehmen wie Universal Music Deutschland, ProSiebenSat.1
oder Axel Springer mitzuarbeiten (inkl. Weiterbildungsseminare).
Vergütung: 400 EUR/Monat. http://www.joinmedia.eu

Termin vormerken | 21.-23.04.09

CONNECTICUM 2009 | 7. INTERNATIONALE KARRIERE- UND RECRUITINGMESSE BERLIN

Praktika | Abschlussarbeiten | Traineestellen | Direkteinstieg
360 führende Unternehmen aus Deutschland, Europa und Asien präsentieren
sich mit Messeständen, Firmenvorträgen, Einzelgesprächen und Ihren
Stellenangeboten für Studenten, Absolventen und Young Professionals.
Schwerpunkte: Ingenieurwissenschaften, IT und Wirtschaftswissenschaften.
Deutschlands größte Firmenkontaktmesse. Eintritt frei!
http://www.connecticum.de

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Instant Messager auf dem Vormarsch in deutschen Büros?

2. Juli 2008 Stefan 1 Kommentar

In der Karriere-Bibel von Jochen Mai habe ich heute einen interessanten Artikel gelesen:
In einer Studie der Ohio State University und der University of California wurden 912 Büroarbeiter zu Ihren Kommunikationsgewohnheiten am Arbeitsplatz befragt. Voraussetzung war, dass diese Menschen mind. 30 Stunden pro Wochen arbeiteten.

Verglichen wurden Angestellte, die in ihrer täglichen Kommunikation einen Instant Messager nutzen, mit Angestellten, die über die „herkömmlichen“ Wege, wie z.B. Telefon, E-Mail, etc., kommunizieren.
Heraus kam bei dieser Studie, dass Benutzer von Instant Messagern wesentlich weniger unterbrochen wurden und sich somit besser auf Ihre Arbeit konzentrieren konnten. Zwar wurde der Instant Messager häufiger genutzt, doch verliefen die Unterhalten i.d.R. kürzer und zielorientierter. Anscheinend dauert Unterhaltungen (Face-to-Face) und Telefonate länger als ein Informationsaustausch per IM.

Im Betrieb selbst nutze ich den IM (Lotus Sametime) eher selten. Für Heimarbeitsplätze vereinfacht es allerdings die Arbeit ungemeint, da man alle „wichtigen“ Kontakte direkt einen Mausklick entfernt hat. … Ich spreche hier aus eigener Erfahrung, da ich die letzten drei Tage zu Hause in der Hitze an meinem Schreibtisch, an meiner Diplomarbeit gewerkelt habe.

Wie sieht es bei euch aus? Nutzt ihr im Büro, in der Uni oder im entferntesten beruflichen Umfeld einen Messager? Lasst einen Kommentar da… ich bin gespannt.

Wer mehr zu dem Thema lesen möchte, findet hier den kompletten Artikel:
http://www.sciencedaily.com/releases/2008/06/080603120251.htm

Update: Connecticum Berlin

25. April 2008 Stefan Kommentieren

22.04. – 24.04. connecticum in Berlin

15. April 2008 Stefan Kommentieren

Auf der Suche nach einem möglichen zukünftigen Arbeitgeber geht es vom 22.-24.04. auf die connecticum nach Berlin, eine Firmenkontaktmesse.

Da die Messe sicherlich nicht bis in die Nacht geht, stehe ich gern zur Verfügung um die eine oder andere Cola zu trinken.
Falls also jemand in Berlin sein sollte, freue ich mich über einen kurzen Kommentar oder eine Email.

Hier eine Übersicht der Aussteller: http://tinyurl.com/45du48
und eine Übersicht der Vorträge: http://tinyurl.com/566537

Fotos kommen…. (hoffentlich)

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Update: 25.04.08

Seit gestern Abend bin ich nun wieder zurück von der Connecticum.
Zwar war er ganz interessant den einen oder anderen Vortrag zu hören. Das Networking, was aber immer wieder so ein Plus dieser Veranstaltungen sein soll, war schlichtweg nicht möglich.
Ein gezieltes Vorstellen war nicht machbar, da die Menschenmenge einfach zu groß. Entsprechend beschränken sich die Informationen, die man an die Hand bekam auf ein Minimum, was ich auch durch einen 2 Minuten-Anruf oder eine 5-Minuten-Online-Recherche herausfinden könnte.

Nichts desto trotz ist Berlin immer eine Reise wert. Wenn auch die 4 Stunden im Auto recht anstrengend sein können, entschändigt eine Berlin bei 21°C doch für vieles.
An dem einen Tag, den ich zur Verfügung hatte, wurden die „Muss-Sights„, Reichstag, Busfahrt mit der Linie 100, Unter den Linden und vor allem ein Heimspiel der Füchse Berlin, angeklappert. Gestern, am 24.04., ging es dann Abends wieder auf die Autobahn Richtung Westen.

Hier nun noch ein, zweo Fotos zum Beweiss! ;)