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Archiv für die Kategorie ‘Online-World’

Autsch! Das tut doch weh!

8. Oktober 2009 Stefan Kommentieren

Zur Erklärung:

Phishing

Phishing [ˈfɪʃɪŋ] werden Versuche genannt, über gefälschte WWW-Adressen an Daten eines Internet-Benutzers zu gelangen. Der Begriff ist ein englisches Kunstwort, das sich an fishing („Angeln“, „Fischen“, evtl. in Anlehnung an Phreaking auch password fishing, bildlich das „Angeln nach Passwörtern mit Ködern“, anlehnt. Häufig wird das h in dem Begriff mit Harvesting erklärt, so dass der Begriff Phishing dann Password harvesting fishing lautet.

Es handelt sich meist um kriminelle Handlungen, die Techniken des Social Engineering verwenden. Phisher geben sich als vertrauenswürdige Personen aus und versuchen, durch gefälschte elektronische Nachrichten an sensible Daten wie Benutzernamen und Passwörter für Online-Banking oder Kreditkarteninformationen zu gelangen. Phishing-Nachrichten werden meist per E-Mail oder Instant-Messaging versandt und fordern den Empfänger auf, auf einer präparierten Webseite oder am Telefon geheime Zugangsdaten preiszugeben. Versuche, der wachsenden Anzahl an Phishing-Versuchen Herr zu werden, setzen unter anderem auf geänderte Rechtsprechung, Anwendertraining und technische Hilfsmittel.
[Quelle: Wikipedia]

Fisting

Faustverkehr (engl.: Fisting , engl.: fist für „Faust“) bzw. Fisten oder Fausten ist eine sexuelle Praktik, bei der mehrere Finger bis hin zu einer oder mehreren Händen in die Vagina (brachiovaginal) oder den Anus (brachioproktisch) eingeführt werden.
[Quelle: Wikipedia]

What is a Browser? That is a Browser! #Google

7. Oktober 2009 Stefan Kommentieren

Nachdem Google neulich fragte „What is a Browser„, offenbarten viele der befragten Amerikaner (ich setzte voraus, das es Amerikaner waren), ihre Unkenntnis.

Heute gibt Google die Antwort in Form eines kleinen Videos:

via

BlogDay 2009 – Was lesen wir?

1. September 2009 Stefan 1 Kommentar

Gestern war der 4. internationale BlogDay, den ich natürlich verpasst habe, mich aber gern nachträglich beteiligen möchte.

Vielleicht zur kurzen Erklärung vorab:

Was ist der BlogDay 2009 überhaupt?

Laut der Website des BlogDay wurde eben jener BlogDay ins Leben gerufen, weil Blogger einen eigenen Tag haben sollten.

Ziel ist es, dass Blogger neue Blogs aus anderen Ländern kennen lernen und diese in einem Artikel vorstellen.

Bei Technorati kann jeder nachvollziehen wer und was schon geschrieben wurde: Klick!

Da mein GoogleReader viele Blogs umfasst, ist es nicht ganz einfach 5 von ihnen auszuwählen. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen anderen entschuldigen, denen ich mir ihrer Nichtnennung Unrecht tue.

Einige Blogs möchte ich aber dennoch gern vorstellen.

5 Blogs, die ich lese…

1. Aus dem Leben eines Pizzalieferdienstes
Der Name sagt eigentlich schon alles. Lustige und spannende Geschichten rund um die Erlebnisse von der Arbeit eines Pizzalieferdienstes.

2. Web2Null
Hier werden ständig neue Applikationen aus dem Netz vorgestellt. Viele können hilfreich bei der Bewerkstelligung des eigenen Alltags sein, andere sind auch einfach nur überflüssig. ;)

3. Value-Flows
Allgemeine Fundstücke aus dem Netz und über das Netz. Durchaus lesenswert.

4. Beasty Basti
Geschichten, die das Leben schreibt. In diesem Fall das Leben in Bremerhaven.

5. Fuellhaas.com
Karsten Füllhaas schreibt in erste Linie über die Themen Reputation Management, Personal Branding und Social Media. Sehr schön zu lesender Blog.

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Kritik: Kostenloses eBook „Erfolgreich Twittern“

17. August 2009 Stefan 1 Kommentar

Durch Milos Willing (@trendlupe) bin ich via Twitter auf das kostenlose eBook „Erfolgreich Twittern“ von Tobias Braun aufmerksam geworden.twitter_logo

Das eBook besteht insgesamt aus 5 Seiten und 6 Kapiteln. Diese Kapitel sind wie folgt gegliedert:

  1. Was ist Twitter?
  2. Erstellen eines aussagekräftigen Profils
  3. Interessante Nachrichten schreiben
  4. Die Bekanntheit des eigenen Twitter-Kanals steigern
  5. Followers gewinnen und halten
  6. Erfolgreiche Werbung mit Twitter

Im Text nicht vom doppelten 5. Kapitels verwirren lassen. Hier hat offensichtlich der kleine Fehlerteufel zugeschlagen.

Alles in allem bietet das eBook einen schönen Überblick über Twitter und gibt viele Tipps und Tricks für den Start. Zielgruppe sind hier allerdings lediglich Neulinge; aktive Twitterern bietet es keine neuen Informationen oder Anregungen, wie das Twitterverhalten optimiert werden könnte.

Die genannten Vorschläge wie z.B. ein aussagekräftiges Profil(bild) oder möglichst auf plumpe Werbung verzichten, sind sicherlich für viele nichts Neues.

Die genannten Tipps und Tricks findet man mittlerweile an vielen Stellen online. Ob ich dazu ein PDF benötige, überlasse ich jedem selbst.

Was mir beim Download-Vorgang nicht gefällt, ist zum einen die erforderliche Anmeldung mit Namen und E-Mailadresse und zum anderen das automatische Abonnieren des Newsletters.

Ein anderes, ebenfalls kostenloses und deutlich umfassenderes eBook: Twitter Handbook – Quick start Guide to optimizing your account (ohne Newsletter-Abo und Anmeldung).

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Vom Disney Channel, Hulu, Online Streaming und Co.

12. August 2009 Stefan Kommentieren

Immer mehr Jugendliche wandern vom Fernsehen ab und schauen sich stattdessen ihre Lieblingssendungen und Episoden im Internet an. Das zumindest ergab eine Studie; Jeder zehnte Jugendliche soll sich „seine“ Inhalte zu „seiner“ Zeit (on demand) anschauen. Zwar ist diese Art und Weise, sich die Sendungen anzuschauen illegal, offensichtlich stört die Jugend (und sicherlich nicht nur die Jugend) das nicht sonderlich.

Was mich hierbei wundert, ist wieder einmal das Vorgehen vieler deutscher TV-Studios.

Anstatt sich ein Beispiel an den USA zu nehmen, lassen die Verantwortlichen die Seiten einfach sperren. So gesehen Shimux, einem Anbieter, der Serien in voller Länge und natürlich illegal zum Anschauen angeboten hat.

Das es ach anders geht, zeigt die Plattform hulu.com. Hulu bietet us-amerikanische Serien kostenlos zum anschauen an. Das beste daran: Sie verdienen damit auch noch Geld. Es heißt die Werbung auf der Plattform doppelt so teuer sei, als bei den TV-Sendern selbst.

Das tolle, am Pauschalisieren ist ja, dass es das Leben einfacher macht.

Zu behaupten, dass dieser Trend noch gar nicht in Deutschland angekommen ist, wäre schlicht und einfach falsch. Einige Sender, wie beispielsweise RTL mit seinem Angebot RTLNow, ist ein erster Schritt. Andere hingegen (z.B. der Disney Channel mit seinem neuen Sender Disney XD) können oder möchten sich nicht soweit aus dem Fenster lehnen.

Woran das wohl liegt?

Weitere Infos zum Thema Wandel im Mediennutzungsverhalten habe ich vor einiger Zeit hier im Blog zusammengeschrieben.

Außerdem lassen sich viele Schlüsse aus der gerade erschienenen Onlinestudie vom ADR / ZDF ableiten.

Passwort reset von Twitter?!

7. August 2009 Stefan Kommentieren

Wie kommt das denn?

Hey there.

Due to concern that your account may have been compromised in a phishing attack that took place off-Twitter, your password was reset. Please create a new password by opening this link in your browser:
http://twitter.com/account/password_reset[...]

This will reset your password. Remember to choose a strong password that is a combination of letters, numbers, and symbols. Do not reuse your old password.

As a reminder, you should be extraordinarily suspicious of any third party that offers to artificially inflate your follower count. We do not endorse any of these sites.

Please make sure to:

  • Scan your computers for viruses / malware, especially if unauthorized tweets continue to be posted in your accounts even after you’ve changed the password.
  • Check the Connections page at http://twitter.com/account/connections and revoke the access privileges of any third party applications that you do not recognize.
  • Avoid providing your username and/or e-mail and password to untrusted third-party sites.

You can also visit our help page for hacked or compromised accounts at.

The Twitter Team

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Mit XING und Twitter Karriere machen [via Focus]

5. August 2009 Stefan 2 Kommentare

Gestern habe ich einen interessanten Artikel von Angelika Steffen im Focus gelesen. Thema war Selbstvermarktung – Mit Xing und Twitter Karriere machen.

Zu Wort kam unter anderem Klaus Eck, der sich mittlerweile mit seinem Buch (Karrierefalle Internet) und seinem Blog (PR Blogger) einen Namen in Sachen Online Reputation gemacht hat.

Foto: Rainer Sturm / pixelabout.de

Foto: Rainer Sturm / aboutpixel.de

Grundsätzlich ging es um Möglichkeiten wie man seine „Online-Identität“ schärfen kann.
Zwar möchte ich nicht den ganzen Artikel wiedergeben,  die zehn goldenen Regeln für die Selbstvermarktung (nach Klaus Eck) teile ich aber gern:

1. Jeder muss sich darüber klar werden, dass das Internet ein öffentlicher Raum ist. Spuren, die man dort hinterlässt, können auch später noch gefunden werden. Deshalb gilt: Regelmäßig den eigenen Namen googeln, um zu erfahren, wer man im Netz ist.

2. Alle Kommentare, Profile etc. unbedingt auf ihre Wirkung überdenken, bevor sie veröffentlicht und für jedermann zugänglich werden. Intolerante Kommentare, Beschimpfungen und Wut sollten nicht live gehen.

3. Hilfreich ist es, sich bei Google einen Alert mit dem eigenen Namen einzurichten. So bleibt man auf dem Laufenden, was alles über einen im Netz geschrieben wird.

4. Um die Online-Präsenz für Personaler und Headhunter zu erhöhen, bieten sich Profile in sozialen Netzwerken an. Diese sollten, wie jede Bewerbung, mit Bedacht geschrieben werden.

5. Blogs werden von Suchmaschinen leicht gefunden. Ein Fakt, den man ausnutzen sollte, um sich mit seiner Fachkompetenz zu präsentieren.

6. Auch eine eigene Website wirkt sich positiv auf Suchmaschineneinträge aus. Wer sie nur als Domain nutzen, aber nicht mit Inhalt füllen will, sollte sie zumindest auf sein Profil weiterleiten.

7. Je nach Berufsalter sollte man in mehreren Netzwerken aktiv sein und sich dort mit einem professionellen Profil präsentieren. Nicht vergessen: die Profile untereinander verlinken – etwa bei Flickr, Twitter, Sevenload etc.

8. Netzwerken ist ein Geben und Nehmen. Deshalb sollte man allen Aufmerksamkeit schenken, die über einen im Netz sprechen, etwa durch Links oder Erwähnungen. Das mehrt den gegenseitigen Ruhm.

9. Netzwerke sind dazu da, Beziehungen auszubauen. Deshalb gilt: Pflege virtuellen Kontakt, etwa zu Blog-Kommentatoren oder in Online-Clubs, vernachlässige aber auch persönliche Treffen nicht.

10. Positives Selbstmarketing heißt auch, Wissen weiterzugeben. Etwa in Form eines Newsletters an diejenigen Kontakte, die dem zugestimmt haben, oder Aktionen, die dem Netzwerk nutzen. Hauptsache, die Leute sprechen darüber und verlinken es.

Die meisten Punkte waren mir zwar bekannt, dass es einen Google Alert gibt, mit dem ich Google regelmäßig nach meinem Namen durchsuchen lassen kann, war mir neu. Das ich das gleich mit meinem eigenen Namen ausprobieren musste, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. ;)

Wer es selbst testen will: Google Alerts

Wie nutzen wir deutschen das Internet #ARD #OnlineStudie

4. August 2009 Stefan Kommentieren

Seit einigen Tagen ist die neue ARD – ZDF Onlinestudie online.

Sie beschäftigt sich seit jeher 1997 mit dem Internet-Nutzungsverhalten der Deutschen.

Insgesamt sind 67 Prozent der Deutschen online.

Auch wunder es wenig, das immer mehr Online Videos und Audios nachgefragt werden. YouTube scheint hier einen guten Job zu machen.

Die Ergebnisse der Studie sind in Artikel aufgeteilt. Insgesamt sind es vier:

  1. Der Internetnutzer 2009 – multimedial und total vernetzt?
  2. Nutzungsoptionen digitaler Audio- und Videoangebote
  3. Web 2.0: Communitys bei jungen Nutzern beliebt
  4. Offliner: Ab 60-jährige Frauen bilden die Kerngruppe

Auch die Pressemitteilung zur neuen Studie ist online einzusehen.

Auch in der „Sendung mit dem Internet“ (vom 3. August 09) haben sich Franziska Bluhm und Daniel Fiene die Ergebnisse näher angeschaut. Die aktuelle Episode kann ebenfalls online angehört werden.

[aufmerksam geworden via netzpolitik.org]

Was sagen die Anderen

netzpolitik.org

Blick über den Tellerrand [eins] und [zwei]

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