Gedankensolo

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Web 2.0 meets Web 0.0 – Twitter-Wandkalender zu gewinnen

25. November 2009 · 1 Kommentar

Druckerei.de hat ein neues Gewinnspiel gelauncht. Zu gewinnen gibt es einen großen Twitter-Wandkalender.

Für Blogger ist es weniger ein Gewinnspiel, da es für jeden Blogpost gleich drei Kalender gibt. Gewonnen hat man also quasi schon, sobald man die paar Zeilen geschrieben hat.

Was ist zu tun?

… einen Tweet auf Twitter über die Aktion zu veröffentlichen und uns auf Twitter zu folgen. Erledigt man diese Aufgabe, zieht man automatisch ein Los und wandert in den Topf.

Vorlage für den Tweet:

Ich möchte einen Twitter-Wandkalender 2010 von @druckerei_de bekommen. Zur Aktion von www.druckerei.de -> http://bit.ly/4vTob5

oder

… einen Blogbeitrag im eigenen Blog zu veröffentlichen und darin über die Aktion zu berichten. [...] In diesem Blogbeitrag muss man natürlich die Aktion verlinken und freiwillig einen Link zu www.druckerei.de setzen. Jeder der das tut, bekommt definitiv drei Wandkalender. Bei der Verlosung nimmt man damit also nicht teil. Der Gewinn ist gesichert! Damit wir jeden Blogbeitrag finden, ist es sinnvoll seinen Beitrag in den Kommentaren zu nennen.

Viel Glück und viel Spaß!

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Blick auf KW 38 #Linksammlung

21. September 2009 · Kommentar schreiben

Es ist wieder Montag und auch heute gibt es einen Rückblick auf die letzter Woche im Internet.
Heute mit der einen oder anderen Frage, die sich für mich daraus ergeben hat.

Hier die Links der vergangenen Woche

Das letzte Wort hat heute Barney Stinson (aka Neil Patrick Harris) zum Thema Internet:

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BlogDay 2009 – Was lesen wir?

1. September 2009 · 1 Kommentar

Gestern war der 4. internationale BlogDay, den ich natürlich verpasst habe, mich aber gern nachträglich beteiligen möchte.

Vielleicht zur kurzen Erklärung vorab:

Was ist der BlogDay 2009 überhaupt?

Laut der Website des BlogDay wurde eben jener BlogDay ins Leben gerufen, weil Blogger einen eigenen Tag haben sollten.

Ziel ist es, dass Blogger neue Blogs aus anderen Ländern kennen lernen und diese in einem Artikel vorstellen.

Bei Technorati kann jeder nachvollziehen wer und was schon geschrieben wurde: Klick!

Da mein GoogleReader viele Blogs umfasst, ist es nicht ganz einfach 5 von ihnen auszuwählen. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen anderen entschuldigen, denen ich mir ihrer Nichtnennung Unrecht tue.

Einige Blogs möchte ich aber dennoch gern vorstellen.

5 Blogs, die ich lese…

1. Aus dem Leben eines Pizzalieferdienstes
Der Name sagt eigentlich schon alles. Lustige und spannende Geschichten rund um die Erlebnisse von der Arbeit eines Pizzalieferdienstes.

2. Web2Null
Hier werden ständig neue Applikationen aus dem Netz vorgestellt. Viele können hilfreich bei der Bewerkstelligung des eigenen Alltags sein, andere sind auch einfach nur überflüssig. ;)

3. Value-Flows
Allgemeine Fundstücke aus dem Netz und über das Netz. Durchaus lesenswert.

4. Beasty Basti
Geschichten, die das Leben schreibt. In diesem Fall das Leben in Bremerhaven.

5. Fuellhaas.com
Karsten Füllhaas schreibt in erste Linie über die Themen Reputation Management, Personal Branding und Social Media. Sehr schön zu lesender Blog.

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Mit XING und Twitter Karriere machen [via Focus]

5. August 2009 · 2 Kommentare

Gestern habe ich einen interessanten Artikel von Angelika Steffen im Focus gelesen. Thema war Selbstvermarktung – Mit Xing und Twitter Karriere machen.

Zu Wort kam unter anderem Klaus Eck, der sich mittlerweile mit seinem Buch (Karrierefalle Internet) und seinem Blog (PR Blogger) einen Namen in Sachen Online Reputation gemacht hat.

Foto: Rainer Sturm / pixelabout.de

Foto: Rainer Sturm / aboutpixel.de

Grundsätzlich ging es um Möglichkeiten wie man seine „Online-Identität“ schärfen kann.
Zwar möchte ich nicht den ganzen Artikel wiedergeben,  die zehn goldenen Regeln für die Selbstvermarktung (nach Klaus Eck) teile ich aber gern:

1. Jeder muss sich darüber klar werden, dass das Internet ein öffentlicher Raum ist. Spuren, die man dort hinterlässt, können auch später noch gefunden werden. Deshalb gilt: Regelmäßig den eigenen Namen googeln, um zu erfahren, wer man im Netz ist.

2. Alle Kommentare, Profile etc. unbedingt auf ihre Wirkung überdenken, bevor sie veröffentlicht und für jedermann zugänglich werden. Intolerante Kommentare, Beschimpfungen und Wut sollten nicht live gehen.

3. Hilfreich ist es, sich bei Google einen Alert mit dem eigenen Namen einzurichten. So bleibt man auf dem Laufenden, was alles über einen im Netz geschrieben wird.

4. Um die Online-Präsenz für Personaler und Headhunter zu erhöhen, bieten sich Profile in sozialen Netzwerken an. Diese sollten, wie jede Bewerbung, mit Bedacht geschrieben werden.

5. Blogs werden von Suchmaschinen leicht gefunden. Ein Fakt, den man ausnutzen sollte, um sich mit seiner Fachkompetenz zu präsentieren.

6. Auch eine eigene Website wirkt sich positiv auf Suchmaschineneinträge aus. Wer sie nur als Domain nutzen, aber nicht mit Inhalt füllen will, sollte sie zumindest auf sein Profil weiterleiten.

7. Je nach Berufsalter sollte man in mehreren Netzwerken aktiv sein und sich dort mit einem professionellen Profil präsentieren. Nicht vergessen: die Profile untereinander verlinken – etwa bei Flickr, Twitter, Sevenload etc.

8. Netzwerken ist ein Geben und Nehmen. Deshalb sollte man allen Aufmerksamkeit schenken, die über einen im Netz sprechen, etwa durch Links oder Erwähnungen. Das mehrt den gegenseitigen Ruhm.

9. Netzwerke sind dazu da, Beziehungen auszubauen. Deshalb gilt: Pflege virtuellen Kontakt, etwa zu Blog-Kommentatoren oder in Online-Clubs, vernachlässige aber auch persönliche Treffen nicht.

10. Positives Selbstmarketing heißt auch, Wissen weiterzugeben. Etwa in Form eines Newsletters an diejenigen Kontakte, die dem zugestimmt haben, oder Aktionen, die dem Netzwerk nutzen. Hauptsache, die Leute sprechen darüber und verlinken es.

Die meisten Punkte waren mir zwar bekannt, dass es einen Google Alert gibt, mit dem ich Google regelmäßig nach meinem Namen durchsuchen lassen kann, war mir neu. Das ich das gleich mit meinem eigenen Namen ausprobieren musste, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. ;)

Wer es selbst testen will: Google Alerts

Kategorien: Die "online" Welt · Job und Studium
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Wie nutzen wir deutschen das Internet #ARD #OnlineStudie

4. August 2009 · Kommentar schreiben

Seit einigen Tagen ist die neue ARD – ZDF Onlinestudie online.

Sie beschäftigt sich seit jeher 1997 mit dem Internet-Nutzungsverhalten der Deutschen.

Insgesamt sind 67 Prozent der Deutschen online.

Auch wunder es wenig, das immer mehr Online Videos und Audios nachgefragt werden. YouTube scheint hier einen guten Job zu machen.

Die Ergebnisse der Studie sind in Artikel aufgeteilt. Insgesamt sind es vier:

  1. Der Internetnutzer 2009 – multimedial und total vernetzt?
  2. Nutzungsoptionen digitaler Audio- und Videoangebote
  3. Web 2.0: Communitys bei jungen Nutzern beliebt
  4. Offliner: Ab 60-jährige Frauen bilden die Kerngruppe

Auch die Pressemitteilung zur neuen Studie ist online einzusehen.

Auch in der „Sendung mit dem Internet“ (vom 3. August 09) haben sich Franziska Bluhm und Daniel Fiene die Ergebnisse näher angeschaut. Die aktuelle Episode kann ebenfalls online angehört werden.

[aufmerksam geworden via netzpolitik.org]

Was sagen die Anderen

netzpolitik.org

Blick über den Tellerrand [eins] und [zwei]

Ähnliche Artikel im Blog

Weblogs: Soziodemographie, Nutzungsverhalten und Präferenzen von Webloglesern

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Das Buch der Blogger…

17. Juli 2009 · 2 Kommentare

… ist auf dem Weg.

Die Liste mit der Reihenfolge steht schon seit einiger Zeit Online. Also sollte jeder wissen von wem er das Buch bekommt und wo er es hinschicken sollte. Die genauen Adressen sind (logischer Weise) nicht veröffentlich. Das Impressum des nächsten gibt aber häufig Aufschluss. Außerdem ist der alte Weg per E-Mail auch noch nicht sooo out! ;)

Für die, die das Projekt nicht kennen, hier eine Erklärung:

Wie das alles geht?

Nun es gibt also das „Buch der Blogger“. Dieses Buch ist noch ziemlich leer. Die Aufgabe besteht darin, dass jeder Blogger und jede Bloggerin, die sich berufen fühlt, eine (1!) Seite im „Buch der Blogger“ nutzen soll, um eine ganz persönliche und kreative Seite zu gestalten.

Es dürfen Stifte aller Art verwendet werden und es können Fotos oder Grafiken eingeklebt werden. Die Fotos oder Grafiken gibt es nicht zurück. (Das wäre zu viel Aufwand). Sie sind fortan fester Bestandteil vom „Buch der Blogger.“

Bedingungen:

  • Das „Buch der Blogger“ nach erfolgreicher Ankunft aus dem Päckchen oder Brief auspacken. Sich (wenn vorhanden) das enthaltene Geschenk unter den Nagel reißen. Also behalten! Das „Buch der Blogger“ durchblättern, und sich Gedanken darüber machen, welche „eigene“ Idee auf einer freien Seite einen Platz verdient.
  • Ein Foto oder Scan von der nun „eigenen“ Seite aus dem „Buch der Blogger“ machen. Einen passenden Blog-Artikel auf dem eigenem Blog verfassen mit Link zu MOMWORX (kann muss nicht) als Initiator und Buch-der-Blogger Projektseite. Und einen Link auf diese Seite DAS BUCH DER BLOGGER. (Wäre nett und auch im Sinne eurer Seite im Buch der Blogger). Das Ganze dann an die E-Mailadresse schicken die im „Buch der Blogger“ auf der ersten Seite angegeben ist.
  • Das „Buch der Blogger“ (am besten unverletzt) mit einem neuen Geschenk (eine Kleinigkeit wäre nett für den nachfolgenden „Buchfüller“) wieder einpacken, an den/die nachfolgenden Blogger/in weiter schicken. Siehe Autorenliste.
  • Ist das „Buch der Blogger“ dann unterwegs und beim „neuen“ Blogger/Bloggerin angekommen. Geht es so weiter wie oben beschrieben.

Der Verlauf der Reise wird hier und in Teilen auf MOMWORX dokumentiert.

Wichtig:

  • Schön wäre es, wenn das „Buch der Blogger“ nicht länger als 3-7  Tage beim Blogger selbst verbleibt. Somit ist auch die Chance größer, dass das Buch recht weit rum kommt und bald gefüllt wird. Es eilt zwar nicht, aber es sollte auch nicht Monate irgendwo in der Ecke liegen.
  • Weiterhin wäre es klasse, wenn das „Buch der Blogger“ pfleglich behandelt wird und die Zeichnungen und Arbeiten vorangegangener Blogger/innen nicht verunstaltet werden.
  • Es versteht sich von selbst, das keine Mensch- und Tier verachtenden Dinge in das Buch gehören. Ebenso wenig wie Religion, Links und Rechtsradikales Gedankengut, sowie Pornographie.
  • Und bitte: Das ist kein „Wreck this Journal!“ Also nicht zusiffen und zupeken.
  • Besonders schön wäre es, wenn das „Buch der Blogger“ sobald es voll ist wieder hier landet.
  • Alle Fotos, Bilder, Scans werden hier gesammelt und begleitend auf dieser Domain und in Teilen auf MOMWORX veröffentlicht.
  • Es winkt ein Trackback und Link auf euren Beitrag aber auch Ruhm und Ehre.
  • Primär soll es Spaß machen.
  • Am Ende (wenn das Buch voll und hier wieder eingetroffen ist) wird das Buch verlost oder versteigert. Der Gewinn kommt zu 80% einer gemeinnützigen Organisation zugute. Ich denke dabei an die WSPA Welttierschutzgesellschaft. Die restlichen 20% werden wieder in das Projekt gesteckt. Vielleicht gibt es einen 2 Band. Wer weiß?
  • Bitte investiert 2-3 € mehr für den versicherten Versand (Einschreiben). Damit das Buch nicht unterwegs verloren geht.

Mehr zu der ganzen Aktion finde ich unter www.buch-der-blogger.de

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Gedankensolo – Jetzt auch mit Rating

9. Juli 2009 · Kommentar schreiben

ab heute kann man die Beiträge hier im Blog auch bewerten.

Wo geht das?

Direkt unter jedem Blogpost!

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Gier. Oder: Warum brauche ich jetzt eine neue Tasche? #spreadshirt #gewinnspiel

23. Juni 2009 · 2 Kommentare

Durch Torges Tipp auf den Blogpost von Andreas MillesGewinne einen Bloggers Bag: Steht auf, wenn Ihr …“ im Spreahshirt-Blog aufmerksam gemacht worden. Vermutlich weil er weiss, dass ich a) für jeden Scheiss zu haben bin und b) bei Sachen für Lau erst recht dabei bin.

Aufgabe ist es, einen kleinen Blogpost zu irgendeinem Thema zu schreiben. Im Grunde geht es auch nur darum Werbung für den Speadshirt-Blog zu machen. (Was ich jetzt schon zweimal getan habe)

Die Frage, die ich beantworten möchte ist eine recht einfache:
„Warum brauche ich jetzt eine neue Tasche?”

Dazu gibt es zwei Antworten. Die erste habe ich oben schon gegeben. Wenn es irgendwo etwas zu holen gibt, bin ich immer gerne dabei. (Stichworte: Prokastrination und Gier ;) )

Die zweite Antwort und ein etwas triftigerer Grund ist der, dass mein Notebook –wie schon zuvor hier im Blog erwähnt – aus dem letzten Loch pfeifft. Er soll seine letzten Tage / Wochen oder gar Monate sicher und behütet in einer gemütlichen Reiseumgebung verbringen.
Wenn das eine Tasche ist, die mich auch noch gut aussehen läßt: Immer her damit!

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