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Artikel getaggt mit ‘Facebook’

Online-Rückschau auf KW 39 #Linksammlung

28. September 2009 Stefan Kommentieren

Auch in der letzten Woche hat sich einiges im Netz getan.
Bewusst will ich aber hier auf die Berichterstattung rund um die Bundestagswahl verzichten, da dies bereits an vielen vielen anderen Stellen passierte.

Hier nun die Links der letzten Woche

Blick auf KW 37 #Linksammlung

14. September 2009 Stefan Kommentieren

Ein-Ausgaben-Abo des „Economist“ via Twitter und Facebook

12. August 2009 Stefan Kommentieren
Wie ich gerade gelesen haben, scheint der „Economist“ aus Großbritannien im Web 2.0 angekommen zu sein.
Andreas / aboutpixel.de

Andreas / aboutpixel.de

Offensichtlich plant das Magazin zukünftig Bestellungen einzelner Ausgaben via SMS entgegen zu nehmen. Am nächsten Tag soll die Ausgabe dann zum Kioskpreis im Briefkasten landen.

Zwar wird dieses Ein-Ausgaben-Abo ohne weitere – anschließende – Verpflichtungen zunächst nur in GB eingesetzt, ob es sich allerdings Rechner wird sich zeigen. Ein zusätzlicher Absatzmarkt ist sicherlich da.

Der nächste Schritt (und hier kommen die Social Media Anwendungen ins Spiel) ist die Bestellannahme über Facebook und Twitter. Ich bin sehr gespannt welche Erfahrungen hier gemacht werden und ob der Economist hier Vorreiter sein wird und viele weiteren Magazine nachziehen?!

[via Meedia]

Update (12.08., 15:45 Uhr)

Einen Kommentar zum Thema hat Thomas Knüwer in einem Blog „Indiskretion Ehrensache“ verfasst:  Der Kauf des „Economist“.

Real life Twitter and Facebook – Wie würde unsere Welt aussehen?

4. Mai 2009 Stefan 5 Kommentare

Wie würde unsere Welt aussehen, wenn wirklich jeder um uns herum unsere Tweets „lesen“ würde.

Hier ein mögliches Szenario: http://www.collegehumor.com/video:1909386

[via sichelputzer]

oder auch Facebook:

[via @haupricht]

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adidas mit eigenem Social Network

16. April 2009 Stefan 3 Kommentare

Durch eine E-Mail habe ich heute erfahren, dass adidas sein eigenes „kleines“ Social Network gestartet hat und nun mögliche und/ oder alte Bewerber darauf aufmerksam macht.

We have launched the adidas Group networking site that can be found at http://www.adidasgroupnetwork.com. The site is still new, but we plan to invest a lot of time an energy to better communicate with our candidates and just people who are fans of the company. We invite you to join if you are interested.

The adidas Group network is a community where you can share your ideas with adidas Group employees, the recruiting team, other candidates and fans of adidas Group. On the site you will find a variety of communication tools including blogs, forums, groups, live chat and more. We invite you to share your ideas, your feedback and to stay in touch for future career opportunities.

Angelegt wurde das Netzwerk über Ning. Ning ermöglichst es, ähnlich wie mixxt, ein eigenes Netzwerk zu eröffnen. Die Funktionen sind die üblichen: personalisierbares Profil, Foto-sharing, Video-Sharing, Eventkalender und Gruppen. Ein eigenes kleines Blogsystem ist ebenfalls vorhanden, allerdings lassen sie hier keine bereits bestehenden Blogs integrieren bzw. via RSS importieren.

adidasnetwork

Ich frage mich, ob sich wirklich viele finden lassen die sich in noch einem Social Network anzumelden? (Außer mir…zu Testzwecken ;) )
XING, Facebook, StudiVZ, WkW, LinkedIn und Co. sind für mich und viele andere schon jetzt zuviel. (Ich hoffe ja noch immer, dass StudiVZ endlich von Facebook übernommen wird.)
Wieso Unternehmen jetzt noch starten ist mir noch nicht ganz schlüssig. Irgendwelche Ideen?

Wieso nutzt man nicht die vorhandenen Netzwerke um Gruppen oder eine Art Community in der Community zu bilden? Facebook und StudiVZ bieten doch bereits Lösungen an. Auch XING ist kürzlich mit den Unternehmensprofilen nachgezogen.

Ich werde das Netzwerk die nächsten Wochen immer mal wieder besuchen und berichten…

kurz notiert: Das Internet am 27.03.2009

27. März 2009 Stefan Kommentieren

Lässt sich Geld durch Werbe-Tweets verdienen? Turi2 versucht es derzeit.

Es ist schon auffallend, wie viel Sendezeit einige Programme darauf verwenden um Eigenwerbung zu betreiben. Stefan Niggemeier spricht ein Beispiel von ProSieben an. Allerdings ist dies bei weitem kein Einzelfall. Es macht mittlerweile stark den Eindruck, dass die Sender durch Wegbrechen von Werbeeinnahmen mehr und mehr Ihre eigenen Sendungen bzw. die Sendungen von Tochter-Sendern bewerben.

Terroristische Vereinigungen versammeln und organisieren sich bei MySpace oder Facebook. Das zumindest scheint die britische Regierung zu vermuten und will künftig gezielt Jagd auf Verbrecher über/ in soziale(n) Netwerke(n) machen.

Auch wenn vielerorts über die Werbeentwicklung im Internet und in Onlineformen gesprochen wird und die Wachstumsraten durchaus beachtlich sind, zeigt eine amerikanische Studie jetzt, dass Fernsehwerbung noch immer das non-plus-ultra ist.

Die Handball Bundesliga wwird zukünftig eng mit dem US-amerikanischen Verband zusammenarbeiten. Handball ist heute quasi nicht existent in den USA. Damit sich dies über absehbare Zeit ändert, sollen deutsche Spiele im amerikanischen Fernsehen gezeigt werden. Außerdem sollen die Vereine im Rahmen von Freundschaftsspielen, Trainingslagern und Vermarktungen enger zusammenarbeiten. Ob Handball sich neben den US-Sportaren etablieren kann ist mehr als fraglich. Ich würde mich zwar sehr freuen, da der Fußball in den USA allerdings noch immer eine Randsportart darstellt, habe ich leider nicht besonders große Hoffnungen was den Handball angeht.

Social Media und die Bewerbung

3. März 2009 Stefan 1 Kommentar

Ein spannender Beitrag von Klaus Eck hat mich heute veranlasst diesen Post zu schreiben.
In dem Beitrag bietet er einen kleinen „Social-Media-Leitfaden für Berufsanfänger und Bewerber“.

So schreibt er, dass laut einer Umfrage ca. 30 Prozent aller Personalverantwortlichen die üblichen Networks in Ihre Informationsbeschaffung über einen Bewerber einbeziehen. (Diese 30 Prozent beziehen sich allerdings wohl eher auf den amerikanischen Markt, wenn man sich computerworld.com und CareerBuilder.com als Quellen der Umfrage anschaut)
Da die Deutschen in Sachen Internetnutzung häufig etwas zurückhängen, kann man von einem (deutlich?) geringeren Anteil der deutschen Personalverantwortlichen ausgehen.

Diese Zahlen wundern mich schon ein wenig. Ich hätte diesen Anteil doch deutlich höher eingeschätzt, sowohl in den USA als auch in Deutschland. Vor allem, da in den vergangenen Monaten doch immer wieder – selbst im TV – vom medialen Exhibitionismus der Internet-Generation berichtet wird. Gerade erst diese Woche hat der Spiegel sogar eine Titelstory zum Thema „Fremde Freunde – der zweifelhafte Wert digitaler Beziehungen“ herausgebracht. Thomas Knüwer vom Handelsblatt-Blog „Indiskretion Ehrensache“ hat sich genauer mit dem Spiegel-Titel auseinandergesetzt.

Klaus Eck gibt in seinem Blogpost einige hilfreiche Tipps, wie wir mit Social Networks und Co. umgehen können:

  1. Seien Sie präsent: Zuerst ist es wichtig, überhaupt im Internet auffindbar zu sein: Profile in sozialen Netzwerken sollten grundsätzlich unter dem eigenen Namen erstellt werden. Findet ein Personaler keine Informationen zu einer Person im Internet und handelt es sich um den anvisierten Betrieb noch um ein Internet-affines Gewerbe, ist das Stirnrunzeln vorprogrammiert: Hat der Bewerber etwas zu verstecken? Oder ist ihm eine Darstellung im Internet nicht so wichtig?
  2. Halten sie Ihre Profile aktuell: Profile in sozialen Netzwerken sind immer up-to-date zu halten. Veraltete Informationen oder ein vernachlässigtes Profil können viel über die Sorgfalt, mit der man mit seiner Reputation umgeht, aussagen. Natürlich kann ein perfekt gepflegtes und aktualisiertes Profil auch das Gegenteil ausstrahlen: Jemand der aktiv um seine Reputation im Internet bemüht ist und das Medium richtig nutzt.
  3. Überprüfen Sie regelmäßig: In sozialen Netzwerken herrscht ein konstanter Fluß [sic!] von Informationen. Checken Sie ihre Profile regelmäßig: So verpassen sie keine Möglichkeit zur Partizipation und Anfragen können schneller beantwortet werden. Natürlich kann so auch effektiv kleineren Überraschungen wie peinlichen Gästebucheinträge oder Fotos vorgebeugt werden.
  4. Zeigen Sie Interesse: Sie bewerben Sich bei einem Unternehmen im Kommunikationsbereich? Zeigen Sie, dass Sie sich auch außerhalb der Ausbildung oder des Studiums für das Thema interessieren: Führen Sie Diskussionen auf Facebook, treten Sie Gruppen in StudiVZ bei, fangen Sie an zu twittern – all diese Dinge bauen eine Verbindung zu bestimmten Thematiken auf. Eine frühzeitige Positionierung in spezifischen Themenbereichen kann nicht schaden – Ihr Name wird von Vornherein mit dem Thema in Verbindung gebracht.
  5. Know the Rules: Es gibt nur sehr wenige Regeln, auf die man im Social -Media-Bereich zurückgreifen kann: „Äußern Sie im Internet nur, was Sie auch im realen Leben in der Öffentlichkeit von sich geben würden.“ ist aber eine, die man kennen sollte. Durch das Speichern jeglicher Aktionen entstehen gleichermaßen Chancen als auch Gefahren. Einer einmal aufgebauten Reputation im Internet können jedoch kleinere Fehler nichts anhaben.
  6. Konflikte nicht in der Öffentlichkeit lösen: Dies ist ein wichtiger Tipp, den ich von einem meiner Follower bei Twitter bekam (an dieser Stelle danke an Florian Bergmann): Konflikte sollten eher unter den Parteien gelöst werden als in der Öffentlichkeit. Bevor also der private Kleinkrieg auf der Internet-Pinnwand sein Schlachtfeld findet, tragen Sie ihn lieber per Telefon oder im persönlichen Umgang aus.
  7. Zweifelhafte Positionierungen vermeiden: Noch ein User-Generated-Tipp, der mich per Twitter (diesmal von Peter Augustin) erreicht hat. Positionierungen und Meinungsbekundungen sind etwas Schönes: Sie bringen ähnlich denkende Menschen zusammen und fördern die Diskussion. Aber nicht jede Positionierung wird von allen Menschen positiv aufgenommen – wenn Sie in fragwürdigen Gruppen beim StudiVZ sind oder beispielsweise einen Genozid auf Facebook unterstützen, dürfen Sie sich nicht wundern dass ihre Bewerbungen von nun an mit argwöhnischen Augen betrachtet werden.
  8. Privatsphäre schaffen: Viele Netzwerke bieten mittlerweile ausführliche Einstellungen zur Privatsphäre an. Richtig angewendet können damit den persönlichen Aussagen Grenzen gesetzt werden, die immer wichtiger werden. Aber auch diese sind mit Vorsicht zu genießen: Ein sehr „restriktives“ Profil kann im Beobachter den Gedanken auslösen, man hätte etwas zu verstecken. Wieder einmal ist ein individueller Mittelweg zwischen öffentlicher Partizipation und Selbstkontrolle zu wählen.

Ich bezweifle, dass diese acht Tipps für uns viel Neues beinhalten.
„Common sense“ ist das Stichwort. Wenn man ein wenig gesunden Menschenverstand walten lässt, sollten die o.g. Punkte selbstverständlich sein.
Nichts desto trotz finde ich den Beitrag eine gute Idee um die Punkte noch einmal in unsere Köpfe zu bekommen und uns die berühmte Aussage „Was einmal im Netz ist, bleibt im Netz!“ zu verdeutlichen.

Zudem kommt da ganz schön Arbeit auf einen zu, wenn man all seine Social Media-Profile (bei XING, Facebook, StudiVZ, LinkedIn, WKW, etc.) stets up-to-date halten möchte.

Fazit: Kopf einschalten und mitdenken bei allem was man im Netz veröffentlicht.

Wie lange lebt StudiVZ noch?

29. Dezember 2008 Stefan 2 Kommentare

Wenn man sich umschaut, sicherlich eine berechtigte Frage.

Die schlechten Nachrichten für Holzbrinck (haben StudiVZ 2007 für 85 Mio. € gekauft) und StudiVZ scheinen nicht abzureißen. Zwar hat StudiVZ fantastische Klickzahlen, von denen andere Anbieter nur träumen. Nur kommt dabei nicht zählbares herum.

Die Werbung auf der Plattform zieht fast überhaupt nicht und die Konkurrenz á la wer-kennt-wen.de, lokalisten.de oder allen voran Facebook zieht in Sachen Reichweitenzuwachs an ihnen vorbei. Laut des Spiegels schafft es StudiVZ „statt der anfangs kalkulierten 25 bis 30 Millionen Euro Umsatz“ gerade mal auf 10, „der Verlust ist fast ebenso hoch“.

Neben dem monetären Erfolg scheint sich das Image auch nicht gerade zum Guten zu wandeln. Ob es nun an den Vorkommnissen und Gerüchten um Mitarbeiter oder -gründer geht oder die absolut misslungene Werbeoffensive sei einmal dahin gestellt. Fakt ist jedenfalls, dass ist StudiVZ eines der unbeliebtesten Startups [via Meedia].

Was nun?

Wie der Spiegel in einer anderen Ausgabe berichtet, gab es gar schon Gespräche mit Facebook über einen Verkauf. Nachdem Facebook wohl Anfang des Jahres noch großes Interesse an der eigenen Kopie einem Kauf hatte, scheint dieses mittlerweile nicht mehr vorhanden zu sein. Mark Zuckerberg merkt vermutlich selbst, welche Probleme StudiVZ hat und sieht ebenso, wie die eigenen Bemühungen in Deutschland Früchte tragen und mehr und mehr Leute (z.B. ich) zu Facebook wechseln.

Neben der Suche nach einem Käufer beschränkt man sich künftig wohl auf die sog. Kernkompetenzen, wenn man in diesem Zusammenhang von soetwas sprechen kann. Soll heißen, dass Holzbrinck ab dem 20. Januar die „Auslandsfilialen“ von StudiVZ dicht macht. Spanien, Italien, Polen und Co. werden gebeten sich neu im MeinVZ anzumelden, dass bis dahin wohl auch vollständig in englischer Sprache verfügbar sein soll.

Eine andere „große Nachricht“ war heute, dass die Gründer zum Jahresende das sinkende Schiff verlassen. Dennis Bemmann und Michael Brehm, die laut Turi2 nur noch beratende Funktionen innehatten, werden im neuen Jahr keine Angestellten von StudiVZ mehr sein.

Alles in allem scheint hier eine große Dynamik drin zu sein. Wenn man das letzte Jahr und vor allem die letzten Monate anschaut, wirkt es fast schon so, als falle das ganze VZ-Gebilde allmählich an allen Ecken und Enden auseinander.

Ob ich da nun traurig bin? Nein!
Für mich hat StudiVZ schon vor einiger Zeit den Reiz verloren. Meine Vernetzung dort ist ohnehin fast abgeschlossen (Wenn sowas überhaupt geht). Außerdem finden man ohnehin die wenigsten Kontakte noch, da sich plötzlich jeder ein Pseudonym gegeben hat und der Name nur noch aus wilden Zahlen-Zeichen-Buschstaben-Kombinationen besteht. Es ist schlich und einfach nicht mehr möglich irgendwen zu finden. Für mich hat Facebook klar die Nase vorn. Zwar muss hier noch ein Weg gefunden werden, die unzähligen, nutzlosen und überflüssigen applications auszuschalten, aber es scheint mir als sei man da auf einen guten und richtigen Weg.

Außerdem bleibt auch immer noch XING als Business-Networking-Plattform. Ich hasse es zwar dort „nur“ einfaches Mitglied zu sein, bin aber zu geizig tatsächlich sechs Euro pro Monat für eine Premium Mitgliedschaft zu investieren.

Ich bin gespannt was sich noch so tut….

Verwandte Links

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