Gedankensolo

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Abschied von Michael Jackson – Die TV Termine

7. Juli 2009 · Kommentar schreiben

Heute findet also die große „Trauerfeier“ für Michael Jackson im Staples Center in Los Angeles statt.

Auch in Deutschland wird die Veranstaltung, zu der 17.500 Tickets verlost wurden, live übertragen:

Das Erste

Brisant extra
18.50 Uhr – 20 Uhr
22:45 Uhr: Zusammenfassung

ZDF

ZDF spezial
19.25 Uhr – 20.15 Uhr

N24

N24 Live
ab 19:00 Uhr

n-tv

News Special
ab 19:00 Uhr

Phoenix

Thema: Michael Jackson
ab 19:00 Uhr

CNN

ab 19:00 Uhr

Kategorien: Movies
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kurz notiert: Das Internet am 19.03.2009

19. März 2009 · Kommentar schreiben

  • In eigener Sache: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Mama!

Aufgrund des Bologna-Prozesses sollen die deutschen Studienabschlüsse sukzessive auf Bachelor- und Master-Abschlüsse umgestellt werden. Das die offensichtlich nicht ganz so einfach ist zweigt sich an vielen Beispielen. Tortz lauter Akademiker schaffen es die Hochschulen nicht einen reibungslosen und geordneten Übergang zu finden. (Da kann ich teilweise aus eigener Erfahrung sprechen)

  • Das Ende von Twitter (mspr0 und viramythen)

Zwei sehr lesenswerte Artikel von Michael Seemann (twitter.com/mspr0) und Benedikt Köhler (twitter.com/furukama).

Google hat in seinen Labs neue Vorschaumöglichkeiten entwickelt. Bilder und Video können nun via Vorschau angezeigt werden.

Soziale Netzwerke nehmen immer mehr Einfluss auf das (online) Verhalten. Doch gibt es gerade im Bereich Reputionsmanagement großen Nachholbedarf. Wie vehalte ich mich richtig? (Was) Sollte ich im Netz von mir preisgeben?

Was kann die old economy (Verlage) von der new economy (Blogger) lernen? Hier ein Beitrag zu einem Spiegelartikel.

Wie sehen Bewerbungen im Zeitalter der Sozialen Netzwerke aus? Wie können XING, LinkedIn und Co. bei der Bewerbung und dem Finden eines (neuen) jobs hilfreich sein… oder wie wenig?

Was schon von vielen vermutet wird, wurde jetzt durch eine Umfrage des Institut für Demoskopie Allensbacher bestätigt: Die meisten deutschen finden das Fernsehprogramm schlechter als früher!

Kategorien: Yadda Yadda
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kurz notiert, 10.03.2009

11. März 2009 · Kommentar schreiben

E-Mail-Kommunikations nimmt mehr und mehr ab, dafür ist die Kommunikation durch Social Networks stark im kommen.

Wusstet ihr, dass es in London 18 Tunnel gibt, die unter der Themse herführen? Ich nicht!

Interview mit „unserem“ Münsteraner“ Top-Model.

Eine weitere Studie über das Wachstum von Social Networks und Blogs. Immer mehr Teenies tummeln sich in den Netzwerken.

Uta Hamelmann (Frau Schnutinger) immitiert Reinhold Beckmann. Oder: Wie krieche ich meinen Gästen in die Nase.

Kategorien: Fundstücke
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Ein (weiterer) Rückblick aufs Jahr 2008

2. Januar 2009 · 3 Kommentare

Auch im vergangenen Jahr ist vieles passiert. Viel Wichtiges und deutlich mehr Unwichtiges.
Wer weiss schon wie viele Säcke Reis in China umgekippt sind?

Heute widme ich mich einigen Punkten, die mir in Erinnerung bleiben und einigen die zwar noch im Gedächnis sind, aber hoffentlich bald verschwinden. Meine Tops und Flops des Jahres 2008:

Tops:

  • TSG Hoffenheim 1899.
    Eine Fußballmannschaft, die mal richtig ansehnlichen Fußball spielt. Ob sie das bis zum Saisonende durchstehen, wag ich zu bezweifeln, möchte mich aber sicherlich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.
  • Matthias Steiner.
    Kurz vorher war er noch Österreicher, wurde dann deutscher und gewann Gold in Peking. Danke für die super Freudensprünge.
  • Barack Obama.
    Ich will nicht viel dazu schreiben, da man das komplette Jahr mit Infos zugeschmissen wurde.
  • Matt Harding.
    Ist vielleicht schon älter, bei mir allerdings erst im letzten Jahr angekommen. Auf seiner Internetseite zeigt und seinen durchaus merkwürdigen Tanz an allen möglichen Orten der Welt. Zum einen ein tolles Lied im Hintergrund, zum anderen bekommt man tierisch Fernfeh.

Flops:

  • The Next Uri Geller.
    Selten etwas so schlechtes gesehen. Ich glaube es ist die einzige Sendung, in der ein „Magier“ gewinnen kann, dessen Tricks nicht einmal klappen. Nicht nur dass, Wochen später hat man Herrn Geller noch einmal eingeladen eine Sendung über Außerirdische zu machen. Das Fernsehblog setzt sich hiermit aber genauer auseinander.
  • TSG Hoffenheim 1899.
    Oh Wunder. Die waren doch eben schon einmal dabei?! Richtig. Trotz der tollen Fußballspiele zeugt dieser Verein doch vom starken Einfluss des Kapitalismus in den deutschen Sport. Hier sieht man, dass man Erfolg doch durch Geld kaufen kann.
  • Jürgen Walter, Dagmar Metzger, Silke Tesch und Carmen Everts.
    Unabhängig davon ob eine Tolerierung der Linken wünschenswert ist oder nicht, ist es ein sehr unfaires Verhalten. Es hat schon einen sehr faden Beigeschmack, sich nicht oder nur sehr kleinlaut öffentlich zu erklären um dann bei der entscheidenen Umfrage, der Chefin in den Rücken zu fallen. Ein ganz mieser Stil!
    Entsprechend müsste man Andrea Ypsilanti wohl auch zu den Flops des Jahres zählen.
  • Die amerikanische (Finanz-) Wirtschaft.
    Die Frage bleibt: Wars das jetzt oder muss ich mich in einem Jahr an gleicher Stelle wiederholen? Oder ist es dann die deutsche Wirtschaftskrise?

Es sei darauf hingwiesen, dass diese Liste endlos weitergeführt werden kann und das es sich hierbei nur um einige Punkte handelt, an die ich aus dem letzten Jahr denke.

Kategorien: Yadda Yadda
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Wandel im Mediennutzungsverhalten

29. Dezember 2008 · 1 Kommentar

… um genau zu sein der Jahre 1999 – 2007.

Medien nehmen heute eine große Rolle in der Freizeitgestaltung ein. Fernsehen und Radio gehören bei ca. 80 Prozent aller Deutschen unter 50 Jahren zur alltäglichen Freizeitbeschäftigung. Zusätzlich nehmen Printmedien einen hohen Stellenwert in der Mediennutzung der Bevölkerung ein. Die Hälfte aller Deutschen liest Tageszeitungen und ca. ein Viertel liest Zeitschriften. Zudem werden Bücher von etwas weniger als einem Drittel der Bevölkerung mindestens täglich gelesen.

Eine äußerst dynamische Entwicklung nahm die Nutzung des Internets in den vergangenen Jahren. Während 1999 ca. einem Viertel der 14 – 49 Jährigen in Deutschland ein Internetanschluss zur Verfügung stand, waren es 2005 bereits 75 Prozent (vgl. Vehlow, 2005, S. 8). Mit Blick auf die Gesamtbevölkerung, also unter Hinzunahme der Generation „50Plus“, lässt sich feststellen, dass 2007 insgesamt 62,7 Prozent der Bevölkerung das Internet nutzten. Der Anteil der 14 – 19 Jährigen, die das Internet nutzten, lag bei 95,8 Prozent, der Anteil der 20 – 29 Jährigen bei 94,3 Prozent, der Anteil der 30 – 39 Jährigen bei 81,9 Prozent und der Anteil der Generation „60Plus“ lag bei 25,1 Prozent (vgl. ARD/ZDF-Online-Studie 2007, 2008).

Auffällig ist, dass es in den Jahren 2003 – 2005 eine Stagnation der Entwicklungszahlen gab und sich die Internetnutzung in der Altersgruppe der 14 – 49 Jährige bei etwa 63 Prozent einpendelte. Von diesen Internetnutzern gehen 44 Prozent täglich online.

Bei einer näheren Betrachtung der Anzahl der Zeitungsleser werden auch hier Veränderungen im Nutzungsverhalten deutlich. 1999 lag die Anzahl der regelmäßigen Zeitungsleser bei ca. 66 Prozent. Bis 2005 haben die Printmedien ca. 16 Prozent ihrer Leser bzw. Abonnenten verloren, sodass heute noch etwa 50 Prozent regelmäßig Zeitung lesen. Bei den Zeitschriften gab es analog zu den Zeitungen bis 2004 eine ähnliche Entwicklung. Ab 2004 nahmen die Leserzahlen jedoch wieder leicht zu, sodass der Stand der Zeitschriftenleser 2005 mit 24 Prozent nur knapp unter dem Stand von 1999, mit ca. 26 Prozent, lag (vgl. Vehlow, 2005, S. 8ff).

Was die Dauer der Nutzung der einzelnen Medien betrifft hat sich wenig verändert. Zwischen den Vergleichsjahren 1999 und 2005 kam es zu einer Zunahme von 20 Minuten bei der täglichen Fernsehdauer. Größer ist die Zunahme der Internetnutzung. Diese stieg im selben Zeitraum von ca. neun Minuten am Tag im Jahr 1999 auf 59 Minuten im Jahr 2005, was einen Zuwachs von ca. 656 Prozent bedeutet. Zu beachten bleibt, dass es sich hierbei um Brutto-Nutzungszeiten handelt. Eine parallele Benutzung zweier oder mehrerer Medien wurde nicht weiter betrachtet (vgl. Vehlow, 2005,
S. 11).

Neben der Nutzungsquote ist die Struktur der Nutzer- und Anwendergruppe für eine Beurteilung hilfreich. Die am häufigsten genutzten Medien, das Fernsehen und das Radio, sind in Ihrer Nutzerstruktur ähnlich dem Bevölkerungsdurchschnitt in Deutschland im Bezug auf ihre sozio-demographischen Merkmalen (z. B. Alter, Einkommen, etc.), wobei die Fernsehnutzer etwas jünger sind als die Radionutzer. Die Zeitungsleser sind hingegen etwas älter als die Radiohörer. Im Bezug auf die Geschlechterverteilung herrschen marginale Unterschiede zwischen den TV- und Radionutzern und dem Bevölkerungsquerschnitt (vgl. Vehlow, 2005, S. 11). Die Nutzerstruktur des Internets hat sich im Gegensatz zu der TV- und Radionutzerstruktur noch nicht so weit an den Bevölkerungsschnitt angeglichen, tendenziell nähert sie sich ihm aber an (vgl. Vehlow, 2005, S. 11). Grundlagen sind hierfür u. a. die späte Entwicklung und die hohen technologischen Anforderungen an das Internet und seine Anwendung, die von der älteren Bevölkerungsgruppe als weniger attraktiv empfunden werden. Bei der jüngeren Bevölkerungsschicht nimmt das Internet als Informationsbeschaffungsmedium an Bedeutung zu, was einen Einfluss auf die übrigen Medien hat. So beziehen beispielsweise 30 Prozent der 20 bis 29 Jährigen keine Tageszeitung. Ein Vorteil, den gerade die jüngere Generation sieht und nutzt, ist die Möglichkeit die Informationen über das Internet abzurufen wann immer sie es will und nicht an diktierte Sendezeiten, z. B. der Nachrichten, gebunden zu sein (vgl. Schmidt, 2007, in: F.A.Z.).

Weitere Unterschiede in der Nutzung der Medien liegen in der Nutzungsdauer. Alle hiervor genannte Medien, mit Ausnahme der Zeitung, werden i. d. R. zwischen einer und drei Stunden am Tag genutzt. Bei der Zeitung liegt die Nutzungsdauer bei 15 Minuten bis hin zu einer Stunde. Die Mehrheit der Menschen setzt sich dem Fernsehen am längsten zusammen-hängend aus. Die weitere Mediennutzung ist über den Tag verteilt, wobei bestimmte Medien bestimmten Tageszeiten bzw. Tagesphasen zuordenbar sind. Der erste Kontakt am Tag mit einem Medium geschieht in 62 Prozent der Fälle mit dem Radio. Häufig kommt dieser Kontakt unmittelbar nach dem Schlafen zustande (ca. 40%) – das Radio wird beispielsweise häufig als Wecker genutzt (vgl. Best, 2007, S. 31ff). Zudem ist das Radio, wie Abbildung 6 zeigt, morgens nach dem Aufstehen zwischen 6 Uhr und 9 Uhr und auf dem Arbeitsweg (morgens und abends) das meistgenutzte Medium.

Die Zeitung hat am Morgen ihre höchste Nutzungsquote, nimmt aber im Tagesverlauf stark ab. Die Internetnutzung findet ihren Höhenpunkt i. d. R. in der Zeit zwischen 15 Uhr und 20 Uhr. Hier nutzt jeder Vierte 14 – 49 Jährige das Internet. Der Fernseher nimmt am Abend ab 18 Uhr die im Rahmen des Zeitbudgets dominierende Rolle ein und steigert sich bis hin zu einer Reichweite von 69 Prozent im Zeitraum zwischen 20 Uhr und 22 Uhr (vgl. Vehlow, 2005, S. 26). Für 76 Prozent der Bevölkerung stellt das Fernsehen das letzte Medium dar, mit dem sie im Tagesverlauf in Kontakt kommen (vgl. Best, 2007, S. 31ff).

Weitere Indikatoren für die Nutzungsentwicklung der diversen Medien sind die Werbeinvestitionen der Wirtschaft. Seitens der klassischen Medien gab es im Jahr 2007 ein Investitionsaufkommen von 20,9 Milliarden Euro, was ein Plus von 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.

Die größte Summe floss mit 8,7 Milliarden Euro in die Fernsehwerbung. Mit einem Plus von 5,2 Prozent konnte der Anteil der Fernsehwerbung gemessen an den Gesamtinvestitionen erstmals seit 2001 wieder zulegen. Seit 2005 kommt es verstärkt zu einer Verlagerung der TV-Werbung von der Hauptzeit (Primetime – 20 Uhr bis 23 Uhr) zu den kostengünstigeren Nebenzeiten (z. B. 9 Uhr bis 13 Uhr oder 23 Uhr bis 1 Uhr) (Rizzo, 2008, 1ff).

Die größte Steigerungsrate weist die Außenwerbung auf. Mit einer Steigerung von 15 Prozent auf ca. 780 Millionen Euro Investitionsvolumen in Werbung war dieser eine deutliche Anstieg zu 2006 (Rizzo, 2008, S. 4)

Bei den Zeitschriften kam es zu einer geringen Veränderung zum Vorjahr. Mit 0,3 Prozent waren die Werbeinvestitionen rückläufig. Stärker fiel die negative Entwicklung bei Programmzeitschriften aus, hier ist der Markt um ca. acht Prozent zurückgegangen. Entgegen dieser Entwicklung verzeichneten tagesaktuelle Zeitungen einen Anstieg der Investitionssumme von 3,1 Prozent auf ca. 5,5 Milliarden Euro (Rizzo, 2008, S. 4).

Ein neues Rekordhoch konnte der Online-Werbemarkt verzeichnen. 2007 erreichte dieser Markt Werbeinvestitionen von über eine Milliarde Euro (vgl. Rizzo, 2008, S. 1ff).

Falls jemand gern genauere Literaturangabe hätte, solle er doch bitte einen Kommentar oder eine Email schreiben.

Verwandte Artikel:

Teil 1: Was ist ein Podcast? – Ein Definitionsversuch
Teil 2: Was sind Blogs? – Ein Definitionsversuch
Teil 3: Was ist Mobile Tagging? – Ein Definitionsversuch

Update

Die Grafiken musste ich leider aus dem Artikel herausnehmen, da sie online nicht mehr zur Verfügung standen. Ich hoffe sie in Zukunft wieder liefern zu können.

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Bundesliga ab demnächst bei Kabel Deutschland?

27. Juni 2008 · Kommentar schreiben

könnte vielleicht bald Realität werden.

Noch ist es anscheinend ein langer Weg, aber Premiere spürt wohl schon wieder den Atem „der Anderen“ im Nacken.

Nach einem Bericht bei dwdl.de ist Premiere wohl nicht besonders glücklich über die Bundesligapläne wie zukünftig die Bundesliga im TV verbreitet werden soll. Durch das Wiedererstarken Leo Kirch und Co. scheint man nicht sonderlich angetan. Morgenluft hingegen scheint Kabel Deutschland zu wittern, die sich offensichtlich vorstellen können bald auch Bundesliga zu zeigen… oder vielmehr zu vermarkten. Ob das dann nur in den 13 Bundesländern der Fall ist, die Kabel Deutschland bedient bleibt abzuwarten.

Hier geht’s zum kompletten Artikel: http://www.dwdl.de/article/story_16486,00.html

Kategorien: Marketing und Medien
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