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Artikel getaggt mit ‘Social Media’

Advertising 2009 vs Advertising 1980(s)

7. Oktober 2009 Stefan 1 Kommentar

Ein nettes Schaubild, dass die Werbelandschaft zukünftig prägen könnte und zeigt wie sich Werbung in den letzten 30 Jahren entwickelt hat.

Wenn ich mich an meine Marketing-Vorlesungen erinnere, werden nun einige Bücher, Skripe, Präsentationen und Vorträge überarbeitet werden müssen.

An Alle Studierenden: Werden diese Veränderungen heute schon in den Marketing-Veranstaltungen an FH und Uni berücksichtigt? Sind die Profs bei euch auf einem aktuellen Stand.

advertising

via and via

 

Blick auf KW 38 #Linksammlung

21. September 2009 Stefan Kommentieren

Es ist wieder Montag und auch heute gibt es einen Rückblick auf die letzter Woche im Internet.
Heute mit der einen oder anderen Frage, die sich für mich daraus ergeben hat.

Hier die Links der vergangenen Woche

Das letzte Wort hat heute Barney Stinson (aka Neil Patrick Harris) zum Thema Internet:

Blick auf KW 37 #Linksammlung

14. September 2009 Stefan Kommentieren

Blick auf KW 36 #Linksammlung

7. September 2009 Stefan Kommentieren

Hier der Überblick über die Themen der letzten Woche:

Ein riesen Thema der letzten Woche war sicherlich die Abmahnung eines Bloggers durch einen Sportartikelhersteller. Hier eine kleine Sammlung an Blogposts zu diesem Thema aus der letzten Woche:

Verwandte Links

Blick auf KW 35 – Part 1

Blick auf KW 35 – Part 2

Social Media in Zahlen #Video #SocialMedia

27. August 2009 Stefan Kommentieren

Robert Basic heute Nachmittag einen Link zu einem YouTube Video mit einigen Social Media Statistiken getwittert.

Wusstet ihr, …

  • dass 80% der (amerikanischen) Firmen LinkedIn als bevorzugtes Tool zum Finden von neuen Mitarbeitern nutzen?
  • dass Ashton Kutcher und Ellen DeGeneres mehr Twitter-Follower haben, als Irland, Norwegen und Panama Einwohner (zusammen)?
  • dass 25% der Amerikaner im letzten Jahr Kurzvideos auf ihren Handys schauten?
  • dass 35% von Amazons Buchverkäufen Dateien für den Kindle sind?

Das sind nur ein paar interessante „Facts and Figures“ auf dem Video.
Aber schaut es euch selber an:

kurz notiert: Das Internet am 19.03.2009

19. März 2009 Stefan Kommentieren
  • In eigener Sache: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Mama!

Aufgrund des Bologna-Prozesses sollen die deutschen Studienabschlüsse sukzessive auf Bachelor- und Master-Abschlüsse umgestellt werden. Das die offensichtlich nicht ganz so einfach ist zweigt sich an vielen Beispielen. Tortz lauter Akademiker schaffen es die Hochschulen nicht einen reibungslosen und geordneten Übergang zu finden. (Da kann ich teilweise aus eigener Erfahrung sprechen)

  • Das Ende von Twitter (mspr0 und viramythen)

Zwei sehr lesenswerte Artikel von Michael Seemann (twitter.com/mspr0) und Benedikt Köhler (twitter.com/furukama).

Google hat in seinen Labs neue Vorschaumöglichkeiten entwickelt. Bilder und Video können nun via Vorschau angezeigt werden.

Soziale Netzwerke nehmen immer mehr Einfluss auf das (online) Verhalten. Doch gibt es gerade im Bereich Reputionsmanagement großen Nachholbedarf. Wie vehalte ich mich richtig? (Was) Sollte ich im Netz von mir preisgeben?

Was kann die old economy (Verlage) von der new economy (Blogger) lernen? Hier ein Beitrag zu einem Spiegelartikel.

Wie sehen Bewerbungen im Zeitalter der Sozialen Netzwerke aus? Wie können XING, LinkedIn und Co. bei der Bewerbung und dem Finden eines (neuen) jobs hilfreich sein… oder wie wenig?

Was schon von vielen vermutet wird, wurde jetzt durch eine Umfrage des Institut für Demoskopie Allensbacher bestätigt: Die meisten deutschen finden das Fernsehprogramm schlechter als früher!

kurz notiert, 10.03.2009

11. März 2009 Stefan Kommentieren

E-Mail-Kommunikations nimmt mehr und mehr ab, dafür ist die Kommunikation durch Social Networks stark im kommen.

Wusstet ihr, dass es in London 18 Tunnel gibt, die unter der Themse herführen? Ich nicht!

Interview mit „unserem“ Münsteraner“ Top-Model.

Eine weitere Studie über das Wachstum von Social Networks und Blogs. Immer mehr Teenies tummeln sich in den Netzwerken.

Uta Hamelmann (Frau Schnutinger) immitiert Reinhold Beckmann. Oder: Wie krieche ich meinen Gästen in die Nase.

Social Media und die Bewerbung

3. März 2009 Stefan 1 Kommentar

Ein spannender Beitrag von Klaus Eck hat mich heute veranlasst diesen Post zu schreiben.
In dem Beitrag bietet er einen kleinen „Social-Media-Leitfaden für Berufsanfänger und Bewerber“.

So schreibt er, dass laut einer Umfrage ca. 30 Prozent aller Personalverantwortlichen die üblichen Networks in Ihre Informationsbeschaffung über einen Bewerber einbeziehen. (Diese 30 Prozent beziehen sich allerdings wohl eher auf den amerikanischen Markt, wenn man sich computerworld.com und CareerBuilder.com als Quellen der Umfrage anschaut)
Da die Deutschen in Sachen Internetnutzung häufig etwas zurückhängen, kann man von einem (deutlich?) geringeren Anteil der deutschen Personalverantwortlichen ausgehen.

Diese Zahlen wundern mich schon ein wenig. Ich hätte diesen Anteil doch deutlich höher eingeschätzt, sowohl in den USA als auch in Deutschland. Vor allem, da in den vergangenen Monaten doch immer wieder – selbst im TV – vom medialen Exhibitionismus der Internet-Generation berichtet wird. Gerade erst diese Woche hat der Spiegel sogar eine Titelstory zum Thema „Fremde Freunde – der zweifelhafte Wert digitaler Beziehungen“ herausgebracht. Thomas Knüwer vom Handelsblatt-Blog „Indiskretion Ehrensache“ hat sich genauer mit dem Spiegel-Titel auseinandergesetzt.

Klaus Eck gibt in seinem Blogpost einige hilfreiche Tipps, wie wir mit Social Networks und Co. umgehen können:

  1. Seien Sie präsent: Zuerst ist es wichtig, überhaupt im Internet auffindbar zu sein: Profile in sozialen Netzwerken sollten grundsätzlich unter dem eigenen Namen erstellt werden. Findet ein Personaler keine Informationen zu einer Person im Internet und handelt es sich um den anvisierten Betrieb noch um ein Internet-affines Gewerbe, ist das Stirnrunzeln vorprogrammiert: Hat der Bewerber etwas zu verstecken? Oder ist ihm eine Darstellung im Internet nicht so wichtig?
  2. Halten sie Ihre Profile aktuell: Profile in sozialen Netzwerken sind immer up-to-date zu halten. Veraltete Informationen oder ein vernachlässigtes Profil können viel über die Sorgfalt, mit der man mit seiner Reputation umgeht, aussagen. Natürlich kann ein perfekt gepflegtes und aktualisiertes Profil auch das Gegenteil ausstrahlen: Jemand der aktiv um seine Reputation im Internet bemüht ist und das Medium richtig nutzt.
  3. Überprüfen Sie regelmäßig: In sozialen Netzwerken herrscht ein konstanter Fluß [sic!] von Informationen. Checken Sie ihre Profile regelmäßig: So verpassen sie keine Möglichkeit zur Partizipation und Anfragen können schneller beantwortet werden. Natürlich kann so auch effektiv kleineren Überraschungen wie peinlichen Gästebucheinträge oder Fotos vorgebeugt werden.
  4. Zeigen Sie Interesse: Sie bewerben Sich bei einem Unternehmen im Kommunikationsbereich? Zeigen Sie, dass Sie sich auch außerhalb der Ausbildung oder des Studiums für das Thema interessieren: Führen Sie Diskussionen auf Facebook, treten Sie Gruppen in StudiVZ bei, fangen Sie an zu twittern – all diese Dinge bauen eine Verbindung zu bestimmten Thematiken auf. Eine frühzeitige Positionierung in spezifischen Themenbereichen kann nicht schaden – Ihr Name wird von Vornherein mit dem Thema in Verbindung gebracht.
  5. Know the Rules: Es gibt nur sehr wenige Regeln, auf die man im Social -Media-Bereich zurückgreifen kann: „Äußern Sie im Internet nur, was Sie auch im realen Leben in der Öffentlichkeit von sich geben würden.“ ist aber eine, die man kennen sollte. Durch das Speichern jeglicher Aktionen entstehen gleichermaßen Chancen als auch Gefahren. Einer einmal aufgebauten Reputation im Internet können jedoch kleinere Fehler nichts anhaben.
  6. Konflikte nicht in der Öffentlichkeit lösen: Dies ist ein wichtiger Tipp, den ich von einem meiner Follower bei Twitter bekam (an dieser Stelle danke an Florian Bergmann): Konflikte sollten eher unter den Parteien gelöst werden als in der Öffentlichkeit. Bevor also der private Kleinkrieg auf der Internet-Pinnwand sein Schlachtfeld findet, tragen Sie ihn lieber per Telefon oder im persönlichen Umgang aus.
  7. Zweifelhafte Positionierungen vermeiden: Noch ein User-Generated-Tipp, der mich per Twitter (diesmal von Peter Augustin) erreicht hat. Positionierungen und Meinungsbekundungen sind etwas Schönes: Sie bringen ähnlich denkende Menschen zusammen und fördern die Diskussion. Aber nicht jede Positionierung wird von allen Menschen positiv aufgenommen – wenn Sie in fragwürdigen Gruppen beim StudiVZ sind oder beispielsweise einen Genozid auf Facebook unterstützen, dürfen Sie sich nicht wundern dass ihre Bewerbungen von nun an mit argwöhnischen Augen betrachtet werden.
  8. Privatsphäre schaffen: Viele Netzwerke bieten mittlerweile ausführliche Einstellungen zur Privatsphäre an. Richtig angewendet können damit den persönlichen Aussagen Grenzen gesetzt werden, die immer wichtiger werden. Aber auch diese sind mit Vorsicht zu genießen: Ein sehr „restriktives“ Profil kann im Beobachter den Gedanken auslösen, man hätte etwas zu verstecken. Wieder einmal ist ein individueller Mittelweg zwischen öffentlicher Partizipation und Selbstkontrolle zu wählen.

Ich bezweifle, dass diese acht Tipps für uns viel Neues beinhalten.
„Common sense“ ist das Stichwort. Wenn man ein wenig gesunden Menschenverstand walten lässt, sollten die o.g. Punkte selbstverständlich sein.
Nichts desto trotz finde ich den Beitrag eine gute Idee um die Punkte noch einmal in unsere Köpfe zu bekommen und uns die berühmte Aussage „Was einmal im Netz ist, bleibt im Netz!“ zu verdeutlichen.

Zudem kommt da ganz schön Arbeit auf einen zu, wenn man all seine Social Media-Profile (bei XING, Facebook, StudiVZ, LinkedIn, WKW, etc.) stets up-to-date halten möchte.

Fazit: Kopf einschalten und mitdenken bei allem was man im Netz veröffentlicht.