Mit den Tags ‘Soziale Netzwerke’ versehene Einträge
Lässt sich Geld durch Werbe-Tweets verdienen? Turi2 versucht es derzeit.
Es ist schon auffallend, wie viel Sendezeit einige Programme darauf verwenden um Eigenwerbung zu betreiben. Stefan Niggemeier spricht ein Beispiel von ProSieben an. Allerdings ist dies bei weitem kein Einzelfall. Es macht mittlerweile stark den Eindruck, dass die Sender durch Wegbrechen von Werbeeinnahmen mehr und mehr Ihre eigenen Sendungen bzw. die Sendungen von Tochter-Sendern bewerben.
Terroristische Vereinigungen versammeln und organisieren sich bei MySpace oder Facebook. Das zumindest scheint die britische Regierung zu vermuten und will künftig gezielt Jagd auf Verbrecher über/ in soziale(n) Netwerke(n) machen.
Auch wenn vielerorts über die Werbeentwicklung im Internet und in Onlineformen gesprochen wird und die Wachstumsraten durchaus beachtlich sind, zeigt eine amerikanische Studie jetzt, dass Fernsehwerbung noch immer das non-plus-ultra ist.
Die Handball Bundesliga wwird zukünftig eng mit dem US-amerikanischen Verband zusammenarbeiten. Handball ist heute quasi nicht existent in den USA. Damit sich dies über absehbare Zeit ändert, sollen deutsche Spiele im amerikanischen Fernsehen gezeigt werden. Außerdem sollen die Vereine im Rahmen von Freundschaftsspielen, Trainingslagern und Vermarktungen enger zusammenarbeiten. Ob Handball sich neben den US-Sportaren etablieren kann ist mehr als fraglich. Ich würde mich zwar sehr freuen, da der Fußball in den USA allerdings noch immer eine Randsportart darstellt, habe ich leider nicht besonders große Hoffnungen was den Handball angeht.
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2009 soll also endlich das Jahr werden in dem sich die „großen“ Unternehmen so richtig an die Sozialen Netzwerke ran trauen. Wenngleich in vielen anderen Bereichen das Geld knapp(er) wird, scheinen viele Unternehmen doch ein paar Euro für die Netzwerke (z.B. Blogs, Twitter und Co.) locker machen zu wollen. Warten wir ab wo wir sie demnächst treffen.
Vor kurzem hat der Cornelsen Verlag den Brockhaus, den Duden und Meyers gekauft. Mit sehr kurzer Vorlaufzeit hat der Verlag nun das Online-Nachschlagewerg Meyers Lexikon online geschlossen.
RLT und die Betreiber von DSDS-News.de konnten sich wohl bisher nicht einigen. Der weitere Verlauf dieser Geschichte bleibt abzuwarten.
Wie schon berichtet, wird StudiVZ sein schlechtes Image einfach nicht los. Sicherlich gibt es dafür mehrere berechtigte oder unberechtigte Gründe. Das beliebteste deutsche StartUp kannte ich noch nicht einmal. DaWanda ist ein Geschenkemarktplatz mit Produkten „hergestellt von Designern und Kreativen“.
Ein spannendes Tool zum Analysieren der eigenen Feed-Abonnenten.
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Der Münsteraner Send hat dieser Tage noch länger was zu bieten. vom 14. – 22.03. hält der XXL Send Currywurst, Zuckerwatte und Fahrgeschäfte für alle Besucher bereit.
Nach den Bestechungsvorwürfen ggü. dem THW Kiel sind jetzt auch unsere beiden „besten“ Schiedsrichter, Frank Lemme und Bernd Ullrich, Manipulationsvorwürfen ausgesetzt
Vielleicht eine Antwort darauf, wie Soziale Netzwerke in Zukunft aussehen könnten und welchen Einfluss sie auf unser Leben haben.
Das Internet hat das Fernsehen als Informationskanal Nummer 1 überholt. Mittlerweile sehen die meisten Menschen das Internet als die wichtigste Informationsquelle für Nachrichten an.
Ein Rückblick auf die Zeit seit dem Verkauf des Blogs durch Rober Basic. Der Traffic ist gar höher, dafür verliert das Blog immer mehr an Verlinkungen was über kurz oder lang zum Verlust der Spitzenposition in den deutschen Blogcharts führen wird.
Blogger/ Web 2.0er vs. „normale“ Print-Menschen.
Ein nicht ganz neutraler Beitrag von Stefan Niggemeier, der dennoch sehr lesenswert ist.
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Marting Weigert hat einen interessanten Artikel mit dem Thema „Selbstmarketing im Social Web: Wertvoll und unterschätzt“ auf netzwertig.de geschrieben, den ich hier kurz zusammenfassen möchte.
(Im Grunde kopiere ich nur die fettgedruckten Punkte heraus, die den Artikel sehr gut zusammenfassen.):
- Richtig eingesetzt ist eine aktive Beteiligung im Web 2.0 wertvolles und – vom Zeitaufwand abgesehen – kostenloses Selbstmarketing.
- Manch einem gelingt es durch spannende Geschichten, inspirierende Gedankenanstöße und vor allem durch Kontinuität und Qualität, Leser zu überzeugen und sich eine kleine Fanbasis aufzubauen.
- Das neben Blogs und den Karrierenetzwerken wohl wichtigste Selbstmarketing-Werkzeug im Netz ist mittlerweile Twitter.
- Wer überlegt und dosiert twittert, für den dürfte der Service immer mehr zu einer Art “Business Network 2.0″ werden.
- Aktivitäten im sozialen Netz sind nicht automatisch Zeitverschwendung.
- Je mehr andere User einem über die diversen Web-Kanäle folgen, desto mehr bekommen auch mit, wenn man sich einen Ausrutscher leistet.
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