Mit den Tags ‘Studie’ versehene Einträge
E-Mail-Kommunikations nimmt mehr und mehr ab, dafür ist die Kommunikation durch Social Networks stark im kommen.
Wusstet ihr, dass es in London 18 Tunnel gibt, die unter der Themse herführen? Ich nicht!
Interview mit „unserem“ Münsteraner“ Top-Model.
Eine weitere Studie über das Wachstum von Social Networks und Blogs. Immer mehr Teenies tummeln sich in den Netzwerken.
Uta Hamelmann (Frau Schnutinger) immitiert Reinhold Beckmann. Oder: Wie krieche ich meinen Gästen in die Nase.
Kategorien: Fundstücke
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In der Karriere-Bibel von Jochen Mai habe ich heute einen interessanten Artikel gelesen:
In einer Studie der Ohio State University und der University of California wurden 912 Büroarbeiter zu Ihren Kommunikationsgewohnheiten am Arbeitsplatz befragt. Voraussetzung war, dass diese Menschen mind. 30 Stunden pro Wochen arbeiteten.
Verglichen wurden Angestellte, die in ihrer täglichen Kommunikation einen Instant Messager nutzen, mit Angestellten, die über die „herkömmlichen“ Wege, wie z.B. Telefon, E-Mail, etc., kommunizieren.
Heraus kam bei dieser Studie, dass Benutzer von Instant Messagern wesentlich weniger unterbrochen wurden und sich somit besser auf Ihre Arbeit konzentrieren konnten. Zwar wurde der Instant Messager häufiger genutzt, doch verliefen die Unterhalten i.d.R. kürzer und zielorientierter. Anscheinend dauert Unterhaltungen (Face-to-Face) und Telefonate länger als ein Informationsaustausch per IM.
Im Betrieb selbst nutze ich den IM (Lotus Sametime) eher selten. Für Heimarbeitsplätze vereinfacht es allerdings die Arbeit ungemeint, da man alle „wichtigen“ Kontakte direkt einen Mausklick entfernt hat. … Ich spreche hier aus eigener Erfahrung, da ich die letzten drei Tage zu Hause in der Hitze an meinem Schreibtisch, an meiner Diplomarbeit gewerkelt habe.
Wie sieht es bei euch aus? Nutzt ihr im Büro, in der Uni oder im entferntesten beruflichen Umfeld einen Messager? Lasst einen Kommentar da… ich bin gespannt.
Wer mehr zu dem Thema lesen möchte, findet hier den kompletten Artikel:
http://www.sciencedaily.com/releases/2008/06/080603120251.htm
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Mit Tag(s) versehen: Instant Messager, Studie, USA
Heute habe ich folgenden Artikel gefunden: http://www.socialmedia.biz/2008/05/the-reading-and.html
Es geht darum, dass in den USA 82% der Menschen lieber eine reales Buch in die Hand nehmen und lesen als ein Buch in digitalisierter Form zu lesen.
Immer mehr Bücher sind heute schon als E-Book auf dem PDA oder über einen E-Book-Reader (z.B. Kindle von Amazon) zu lesen. Einfach herunterladen und überall mit hinnehmen.
Die vollständige „Random House/Zogby-Umfrage“ kann hier als pdf heruntergeladen werden: http://is.gd/ogv und umfasst 13 Seiten.
Um ehrlich zu sein wunder mich diese Studie etwas. Wenn ich von mir und meinem Bekanntenkreis ausgehe, kenne ich nicht einen, der seine Bücher auf dem PDA/ E-Book-Reader liest. Aber ich/wir sind auch keine repräsentative Masse. Nichts desto trotz hätte ich den Anteil derer, die es sich beim lesen mit einem (alten) Buch auf dem Sofa bequem machen für höher eingeschätzt.
Wenn ich schon allein daran denke längere Texte auf einem Bildschirm lesen zu müssen, bekomme ich Kopfschmerzen…. was nichts mit der Qualität des Bildschirms zu tun hat, sondern mit der Unbequemlichkeit der Sache. Kurze Arbeiten und Email, ok. Aber dabei bleibt’s dann auch. Wenn ich mal wieder zum Lesen komme, dann bleibe ich bei meinen Büchern.
Verwandte Links:
netzwertig.com ~ Gründerszene
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