Gedankensolo

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Erkenntnisse eines Reisenden #Uganda

23. November 2009 · 1 Kommentar

Nach fast drei Wochen Ruhe, wird demnächst wieder geschrieben.

Der Urlaub in Uganda war super klasse, wenngleich auch etwas anstrengend. Die Tage in Dubai waren durch Autofahrerei und endlich etwas Strand geprägt.

Einige Sachen, die ich aus Afrika mitgenommen habe

  • Ich bin ein Muzungu.
  • (Afrikanischer) Straßenverkehr schüchtert mich ein. Manchmal.
  • 2.700 Uganda-Schilling sind 1 Euro. In etwa.
  • Es gibt in Uganda asphaltierte Straßen (rund um die Schlaglöcher).
  • Finninnen kennen weder UV-Strahlen noch Hautkrebs.
  • Magen-Darm-Probleme treten zu ungünstigen Zeiten auf.
  • Mücken haben ihre Vorliebe für bestimmten Personen.
  • Taxi-Fahrer finden die Strecken immer zu weit. Nachdem man ankommt.
  • Emirates hat gute Flugbegleiter.
  • Emirates hat (auch) schlechte Flugzeuge.
  • Ein Flug in der First Class wäre toll.
  • Auf Flügen von Dubai nach Düsseldorf gibt es keine deutsche Zeitung.

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Washington DC, here I come! #Urlaub #Flug

11. September 2009 · Kommentar schreiben

Ich habs getan.

WAScapitol

© Kevin McCoy / http://commons.wikimedia.org

Da ich noch einige Urlaubstage habe, beobachte ich schon seit Wochen die Flugpreisentwicklung. Zwar geht es im November aller Voraussicht nach für zwei Wochen mit Carina nach Uganda (Hallo Kathrin!!!), da unser Australien-Trip aber nun schon über ein Jahr her ist, wollte ich vorher schon eine kleine Tour machen.

Wohin es gehen sollte, war mir im Grunde egal.

Tauchen in Ägypten, Rucksackreise nach Israel oder Shopping und Sightseeing in Washington. Auch wenn die Flugpreise nach Washington (von den zuvor genannten) die höchsten waren, habe ich mich doch dafür entschieden.

Vorteil: Ich komme bei einer alten Bekannten unter, die in der Nähe von Washington lebt und jeden Tag in die Stadt pendelt.

Der Preis lag kontinuierlich seit ca. drei Wochen bei 396 EUR. Als ich am Dienstag endlich buchen wollte, mussten wg. des Urlaubs noch letzte Details geklärt werden, sodass ich letzten Endes erst Mittwoch buchte. Für 75 EUR mehr! Vier Wochen tut sich nichts in Sachen Flugpreis, und am Tag meiner Buchung wird’s teurer. Mist! Pech gehabt!
Wie dem auch sei. Nun bekommt nicht mehr die British Airways mein Geld, sonst stattdessen Scandinavian Airlines.

Nachdem ich nach meinem Auslandssemester auf Hawai’i über Costa Rica nochmals per Transit durch die USA geflogen bin, hoffe ich, dass Sie mich in nochmal in die Staaten lassen. Damals, 2007, beführchte ich, habe ich mich nicht richtig aus den USA abgemeldet. Den ersten Schritt, die Einreisegenehmigung habe ich allerdings schon erhalten. Die muss neuerdings vor Einreise über ein Internetformular des „Electronic System for Travel Authorization“ (ESTA) unter https://esta.cbp.dhs.gov beantragt und erlaubt werden.

Wie dem auch sei geht’s am 12.10. los; zurück werde ich am 20.10. sein, was dann auch hoffentlich entschuldigt, dass auch den bewährten Kanälen (Twitter, Facebook, XING, Blog) Stillschweigen herrscht. Dafür gibt es anschließend eine ausführliche Berichterstattung.

Falls mich jemand verabschieden will, hier die Flugdaten:

Hinflug:

  • Ab: 12.10., 10:10 Uhr, Flughafen Düsseldorf, SAS (SK 1630)
  • An: 12.10., 11:30 Uhr, Copenhagen Airport
  • Ab: 12.10., 12:20 Uhr, Copenhagen Aiport, SAS (SK 925)
  • An: 12.10., 15:00 Uhr, Dulles International Airport

Rückflug:

  • Ab: 19.10., 17:15 Uhr, Dulles International Airport, SAS (SK 926)
  • An: 20.10., 07:15 Uhr, Copenhagen Airport
  • Ab: 20.10., 08:10 Uhr, Copenhagen Airport, SAS (SK 1629)
  • An: 20.10.,09:30 Uhr, Flughafen Düsseldorf

Verwandte Links

Uganda - Auswärtiges Amt

Ägypten Blog

Israel Blog – Welt

GOG Blog - The Washington Post

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One more reason to go back #hawaii

20. August 2009 · 1 Kommentar

Kategorien: Auf Reise
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London, Tag 3-5.

9. April 2009 · Kommentar schreiben

3. Tag

Da unser Bus-Ticket noch gültig war, haben wir es auch genutzt und sind bis etwa  halb zwölf mit dem Sightseeing-Bus durch die Gegend gefahren.

Anschließend stand Shopping auf dem Plan. Wie jeder gute Reiseführer, hat auch unser Spirallo von der Oxford Street und der Bond Street geschwärmt. Bei unserem Fußmarsch hat es sich allerdings weniger um Shopping als vielmehr um Schaufenster-Gucken und Bummeln gehandelt. Eingekauft wurden jedoch auch ein wenig: Schuhe. Carina und ich haben je ein paar gefunden, die auch in unser Budget passten.

4. Tag

Der erste Weg führte uns zu tkts, einem Last-Minute-Ticket-Händler, am Leicester Square. Zumindest wollten wir dort hin um uns für den Abend Karten für „König der Löwen“ zu sichern. Da das Musical für diesen Tag schon ausgebucht war, gabs Karten für „We Will Rock You„. 28 Pfund haben die guten Sitzplätze gekostet. Wer die Musicalpreise in Deutschland kennt, wird sicherlich zustimmen, dass das ein sehr fairer Preis ist. Ohne es zu merken haben wir uns die Karten bei dem falschen Händler gekauft. Ich hoffe daher einfach, dass dieser uns beim Preis nicht übers Ohr gehauen hat.

Das Musical (ca. 2,5 Stunden) am Abend war klasse.

Obwohl ich nie riesiger Queen-Fan war, kann ich jedem nur ans Herz legen zu versuchen in eine Vorstellung zu gehen.

Nachdem Sebastian uns noch in Deutschland vom Abercrombie & Fitch Laden erzählt hat, haben wir diesen auch gesucht. Und wie wir ihn gesucht haben. Nachdem wir mind. 3x dran vorbeigelaufen sind ohne ihn zu sehen, war eine junge englische Familie so nett und hat uns nochmals genau erklärt wo er ist. Und siehe da, wir fanden ihn. Es steht aber auch nirgends dran.

Eins muss ich an dieser Stelle aber mal in die Runde fragen: Wer denkt sich ein solches Konzept aus? Der Laden war riesen groß, und absolut dunkel, ich konnte fast nichts erkennen. Wären dort nicht hunderte Menschen rumgelaufen, davon etwa die hälfte Mitarbeiter von A&F, hätte ich mich verlaufen und hätte vor Angst angefangen zu weinen weil ich nichts sehen konnte.

Bei den Bediensteten war auffällig, dass diese vermutlich fast ausschließlich nach ihrem äußerlichen eingestellt wurden: Sehr ansehnlich, die Frauen. (Die Männer vermutlich auch)

Aber: Wer kauft denn dort bitte schön ein?

Zahlt ihr wirklich 60 Pfund (66 EUR) für ein Polohemd, 100 Pfund (110 EUR) für eine Jeans oder 90 Pfund (99 EUR) für einen Pulli? Seid ihr verrückt?

Bisher kannte ich nur die amerikanischen Preise, die absolut i.O. sind. Aber hier? Niemals!

Noch bekloppter können wohl nur die Ed Hardy-Träger sein. Nicht nur, das hier ein T-Shirt 120 EUR kostet, die Sachen sind obendrein auch noch potthässlich.

Dazu aber genug. Vielleicht gibt’s dazu demnächst einen separaten Beitrag. ;-)

5. Tag

Der fünfte Tag war auch gleichzeitig unser letzter.

Morgens sind wir länger im Hotel geblieben um in Ruhe zu packen. Da Flieger erst am Abend (21:10 Uhr) ging brauchten wir einen Platz um unsere Koffer zu deponieren.

Im Hotel hat uns das ganze 5 Pfund pro Koffer gekostet und schon war uns das bisher so gelobte Hotel nicht mehr so sympathisch.

Als wir dann gegen 9.30 Uhr fast kein Frühstück mehr bekamen, da a) kein Platz mehr im Raum frei war und b) die Auswahl noch geringer war als sonst, schwanden die guten Eindrücke der vorangegangenen Tage noch weiter.

Den Tag verbrachten wir wieder in der Stadt. Heute allerdings ohne Programm, sondern wir sind vielmehr herumgewandert. Irgendwann landeten wir im Covent Garden, einem kleinen Markt mit einigen Schaustellern. Einige waren gut, andere weniger.

Am Nachmittag, gegen 16:30 Uhr, mussten wir uns auf den Rückweg machen. Koffer einsammeln, zum Flughafen und auf unseren verspäteten Flieger warten. (Ich hoffe die Familie hat es noch rechtzeitig zu ihrem Gate geschafft? Da soll noch mal einer sagen wir deutschen sind perfekt organisiert und immer zu früh.) Um Mitternacht waren wir gestern in Weeze am Flughafen und um kurz nach zwei sind wir ins Bett gefallen.

Jetzt können die Ostertage kommen…

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London, Tag 1+2. Zwischenbericht

8. April 2009 · Kommentar schreiben

Nach drei Tagen London ist es an der Zeit, den ersten Blogpost zu verfassen.

Nachdem das „Online-Leben“ aufgrund Fehlens eines entsprechenden Stromadapters zu scheitern drohte, haben Carinas Adleraugen tatsächlich ein solches Ding in einer britischen Drogerie erspäht. Und hier sind wir: Online!

Am Samstag (4.4.) sind wir also in London angekommen.
Mit der Anreise hat alles bestens geklappt und wir waren am Samstag so gegen 22 Uhr im Hotel. Das Notting Hill Gate Hotel ist ein kleines (ca. 25 Zimmer) Hotel im Stadtteil Notting Hill. Sehr nahe der Tube-Station (Notting Hill Gate, Central Line, Circle Line und District Line) und der Hauptstraße gelegen, aber doch in einer ruhigen Nebenstraße.
Mit ca. 42 EUR pro Nacht ist es eher günstig für Londoner Verhältnisse. Der Preis hat ein recht kleines Zimmer zur Folge mit Doppelbett und einem Wäscheständer. Außerdem ist ein Fernseher mit sechs Programmen und ein Teetischchen samt Tassen, Wasserkocher und Tee vorhanden. Das wars allerdings schon. Wer braucht aber auch schon ein großes Zimmer, wenn man den ganzen Tag bei Sonnenschein in der Stadt unterwegs ist?
Sehr schön ist vor allem, dass das Hotel vor kurzen erst renoviert wurde, d.h. wir können am Bad und Co. nichts aussetzen. Gut… wer was finden will, findet auch was. So genau schauen wir jetzt aber nicht hin. Zwei zusätzliche Annehmlichkeiten sind zum einen das Frühstück, was inklusive ist (Toast, Flakes, Kaffee und O-Saft) wie auch das kostenlose WiFi mit sehr schneller und stabiler Internet-Verbindung.

Sonntag (5.4.) hatten wir dann der ersten kompletten Tag. Und ich sage euch: Meine Füße taten weh. Wieso weiss ich selbst nicht, zumal wir die meisten Zeit in einem dieser berühmten roten Busse (The Original) gesessen haben. Zwischendurch war dann allerdings immer Mal wieder ein weiter Fußmarsch angesagt. Teils, weil wir und in der Gegend nicht auskannten und teils, weil dort, wo wir hin wollten, keine Touristen-Busse fuhren.

Wer schon einmal in London, New York oder einer anderen Großstadt war, kennt diese roten Sightseeing-Busse, die mit Touristen vollgepackt sind, sicherlich. Wir waren dabei. Zugegeben, 24 Pfund haben sich gewaschen. Dafür kann man aber auch 24 Stunden mit den Bussen herumfahren und zusätzlich eine Bootstour auf der Themse (die wir ausgelassen haben).

Mittags kehrten wir in Ed’s Easy Diner ein. Ein typischer 50er Jahre Ami-Diner am Trafalgar Square. Welch Kulturbanausen… aber immerhin war das Essen gut.
Neben den coolen Style der Diners ist Big Bubbas Breakfast sehr zu empfehlen. (Auch wenns schon Nachmittag ist).

Für 6,95 Pfund gibts einen Burger mit Hushbrownie, Ei, Bacon, etc.. Quasi ein typisches englisches Frühstück als Burger. Der Preis ist zwar nicht günstig, aber sicherlich für Londoner Verhältnisse angemessen.

Wer übrigens denkt, dass für euch Euroland-Bewohner der Euro steht, ist auf dem Holzweg. Günstiger ist hier sicherlich nicht viel. (Außer Postkarten, die es schon für 10 Pence gibt)

Am Abend stand eine Jack the Ripper Tour durch London auf dem Programm.
London Walks heisst die Firma, die u.a. diese Tour veranstaltet. An drei Tagen in der Woche führt Donald Rumbelow Gruppen die „The City“ und zeigt die Orte, an denen Jack the Ripper 1888 insgesamt 5 Frauen aufgeschlitzt hat. Da Donald selbst zwei Bücher zu dem Thema verfasst und veröffentlicht hat, ist er sowas wie ein Experte auf dem Gebiet. Entsprechend konnte er viele kleine Geschichten einbauen und hat die ca. zweistündige Führung absolut interessant gestaltet.
Der Kostenbeitrag lag bei 5-7 Pfund. Studenten zahlen entweder 5 oder 7 Pfund, je nachdem wer kassiert, „Erwachsene“ immer 7. Da die Gruppe recht groß war, wäre es sicherlich nicht aufgefallen, hätte man sich einfach angeschlossen ohne zu zahlen. Da die Briten und wir als deutsche Touristen fair und ehrlich sind, wird dies sicherlich niemand machen. Falls doch: Schämt euch!

Zurück im Hotel gings direkt ins Bett, die Beine hochlegen und den Kopf nach dem langen Tag ausschalten.

Am Tag danach gings weiter….

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London: Dach über dem Kopf

19. Januar 2009 · Kommentar schreiben

Unser Dach über dem Kopf für den London-Trip haben wir nun auch safe.

Im schönen Notting Hill haben wir ein kleines, aber (laut der Bewertungen) feines Hotel gefunden, dass uns während der vier/ fünf Tage in London beherbergt. Der Name des Hotels: Notting Hill Gate Hotel. Und wehe jetzt kommen schlechte Beurteilungen des Hotels!

Vielleicht jetzt noch mal die Frage nach Tipps und Anregungen für London?
Gibt es irgendetwas, was wir unbedingt machen sollten?
Was steht zwar in jedem Reiseführer, sollte man aber auf keinen Fall machen?

Wir freuen uns über eure Anregungen.

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London: 04.04.-08.04., gebucht!

16. Januar 2009 · 2 Kommentare

Ich habs getan.

Vom 04. bis zum 08. April gehts für einen Kurztrip nach London.

Ich selbst war schon zweimal dort und finde die Stadt einfach klasse. Da Carina noch nie dort war, haben wir jetzt endlich mal einen Kurztrip klar gemacht.

london

Quelle: http://www.hinnah.de/blogs/

Fliegen werden wir mit Ryanair, über deren Homepage ich die Flüge  auch gebucht habe. Es ist schon faszinierend was aus vier Flügen (je Hin- und Rückflug) zu je 0,01 EUR werden kann.

Mit den 110 EUR, die wir jetzt (insgesamt) zahlen, ist es noch immer recht günstig. Dafür müssen wir allerdings auch den einen oder anderen kleinen Abstrich machen. Toll der Ideenreichtum mit dem Ryanair versucht Geld zu machen. … Wobei sie versuchen es ja nicht nur, sondern es gelingt ihnen offensichtlich auch. Damit dieses Geld weiterhin „verdient“ wird, hier eine kurze Liste der Dinge, die man bezahlen soll/ kann oder gar muss:

  • 30 EUR, wenn man ein Gepäckstück (max. 15 kg) aufgibt.
  • 8 EUR/ Person, wenn man als „bevorzugter Passagier“ behandelt werden möchte. D.h. soviel wie, man darf eher an Bord als der Mob und sich einen guten Platz aussuchen.
  • 12 EUR/ Person für eine Reiserücktrittsversicherung. Bei einem Flugpreis von 45 EUR pro Person sollte jeder selbst abwägen ob sich eine solche Versicherung lohnt.
  • 5 EUR/ Person und Strecke, wenn man bezahlen möchte. Hier geht es nicht um eine bestimmte Kreditkarte oder eine bestimmte Zahlungsmethode. Egal was man anklickt, es werden immer 5 EUR/ Person und Strecke auf den Preis gerechnet. In unserem Fall also 20 EUR.

Um die Sache nun zu überspitzen, nehmen wir einfach mal alle Bonus-Feature, die angeboten werden in Anspruch (für zwei Personen):

  • Flugpreis: 0,04 EUR
  • Steuern, Gebühren, etc: 90,86 EUR
  • Gepäck: 60,00 EUR (je ein Koffer)
  • Bevorzugter Passagier: 16,00 EUR
  • Reiserücktrittsversicherung: 24,00 EUR
  • Kosten für die Bezahlung: 20,00 EUR
  • Gesamt: 210,90 EUR

Bei dem Preis wäre der Unterschied zu Fluggesellschaften wie der Lufthansa, etc. nicht mehr allzu bedeutend. Dazu wäre ich dann auch direkt in der Stadt und müsste nicht mit dem Stansted Express die 45 Min. in die City fahren.

Ich will aber nicht alles schwarzmalen. Unterm Strich kommen wir jetzt für ca. 55 EUR (p. P.) nach London und das ist in meinen Augen schon ein fairer Preis. Nun müssen wir halt zusehen, dass die notwendigen Flüssigkeiten auch artgerecht im Handgepäck (was übrigens bis max. 10kg wiegen darf) verstaut sind.

Falls von euch jemand Anregungen zu London und/oder einem Kurztrip hat: Immer her damit. Kommentare und Emails werden gern gelesen.

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