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Artikel getaggt mit ‘Werbung’

Advertising 2009 vs Advertising 1980(s)

7. Oktober 2009 Stefan 1 Kommentar

Ein nettes Schaubild, dass die Werbelandschaft zukünftig prägen könnte und zeigt wie sich Werbung in den letzten 30 Jahren entwickelt hat.

Wenn ich mich an meine Marketing-Vorlesungen erinnere, werden nun einige Bücher, Skripe, Präsentationen und Vorträge überarbeitet werden müssen.

An Alle Studierenden: Werden diese Veränderungen heute schon in den Marketing-Veranstaltungen an FH und Uni berücksichtigt? Sind die Profs bei euch auf einem aktuellen Stand.

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via and via

 

Von fehlplatzierter Printwerbung und verschwendetem Geld

10. Juni 2009 Stefan 3 Kommentare

Sicherlich war die Titelstory der heutigen FAZ  keine Überraschung – oder die des Handelsblatts und der Süddeutschen Zeitung.

Wie sollte es auch anders sein? Es handelte sich um Arcandor. „Schluss. Aus. Weiter.“ verlautete man auf der Titelseite der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Wie es morgens bei mir so üblich ist, heben ich die Zeitung im Treppenhaus auf, scanne sie kurz nach den wichtigsten Schlagzeilen, knicke  sie und packe Sie zwecks späterer Lektüre in die Tasche.

Während meines ambitionierten und nicht weniger dynamischen Knickvorganges fiel mir ein kleines Stückchen Papier aus der Zeitung – auch Printwerbung genannt. Natürlich.
Diese Werbung gab mir allerdings sehr zu denken; und ich glaube ich habe den einen Grund für die Finanzkriese bei Arcandor gefunden. Werbung wird einfach absolut fehlplatziert

Man soll Schlagzeilen ja bekanntlich für sich nutzen, aber in bestimmten Zeiten und Situationen muss die eigene Marketingstrategie (zumindest einmal kurz) überdacht werden.

Die insolvente Arcandor AG ist bekanntlich der Nachfolger der ehemaligen KarstadtQuelle AG (Karstadt-Quelle heißt jetzt Arcandor). Vor diesem Hintergrund frage ich mich, ob sich tatsächlich jemand für eine KarstadtQuelle-Versicherung entscheidet, wenn aus der Zeitung in der dieser Werbebeitrag liegt, breit über die schlechte Wirtschaftslage des (Mutter-)Konzerns berichtet.

Vielleich bin ich auch einfach sehr zu skeptisch, aber ich glaube nicht, dass man mich damit überzeugt. Ich lege mein Geld (heute) doch auch nicht bei einer isländischen Bank an.

Vielleicht ist diese Art der Werbung auch ein Grund von Frau Merkel und/oder Herrn zu Guttenberg (ohne den Wilhelm), mögliche Staatszuschüsse zu verweigern?! Wer so unklug mit seiner Werbung und in letzter Instanz mit dem damit verbundenen Geld umgeht, muss sich die Fragen gefallen lassen, wo sonst noch Geld unnötiger Weise verbrannt wird.

Natürlich, Marketingmaßnahmen werden nicht von den einzelnen Zeitungsausgaben abhängig gemacht. Allerdings wird nicht erst seit gestern mir diesem einen klaren Fokus üder Karstadt (bzw. Arcandor) berichtet.

Die Responsequote dieser Beilage würde mich brennend interessieren. Leider ließt wohl weder die entsprechende Person bei Arcandor diesen Beitrag, noch gehe ich davon auch, dass von euch jemand diese Person kennt?

kurz notiert: Das Internet am 27.03.2009

27. März 2009 Stefan Kommentieren

Lässt sich Geld durch Werbe-Tweets verdienen? Turi2 versucht es derzeit.

Es ist schon auffallend, wie viel Sendezeit einige Programme darauf verwenden um Eigenwerbung zu betreiben. Stefan Niggemeier spricht ein Beispiel von ProSieben an. Allerdings ist dies bei weitem kein Einzelfall. Es macht mittlerweile stark den Eindruck, dass die Sender durch Wegbrechen von Werbeeinnahmen mehr und mehr Ihre eigenen Sendungen bzw. die Sendungen von Tochter-Sendern bewerben.

Terroristische Vereinigungen versammeln und organisieren sich bei MySpace oder Facebook. Das zumindest scheint die britische Regierung zu vermuten und will künftig gezielt Jagd auf Verbrecher über/ in soziale(n) Netwerke(n) machen.

Auch wenn vielerorts über die Werbeentwicklung im Internet und in Onlineformen gesprochen wird und die Wachstumsraten durchaus beachtlich sind, zeigt eine amerikanische Studie jetzt, dass Fernsehwerbung noch immer das non-plus-ultra ist.

Die Handball Bundesliga wwird zukünftig eng mit dem US-amerikanischen Verband zusammenarbeiten. Handball ist heute quasi nicht existent in den USA. Damit sich dies über absehbare Zeit ändert, sollen deutsche Spiele im amerikanischen Fernsehen gezeigt werden. Außerdem sollen die Vereine im Rahmen von Freundschaftsspielen, Trainingslagern und Vermarktungen enger zusammenarbeiten. Ob Handball sich neben den US-Sportaren etablieren kann ist mehr als fraglich. Ich würde mich zwar sehr freuen, da der Fußball in den USA allerdings noch immer eine Randsportart darstellt, habe ich leider nicht besonders große Hoffnungen was den Handball angeht.

kurz notiert, 13.03.2009

13. März 2009 Stefan 2 Kommentare

Wer nach einem Namen für seine neue Domain sucht kann sich hier sehr gut inspirieren lassen.

Was wir Männer schon immer wussten, ist nun offiziell: Jungen werden im deutschen Bildungssystem gegenüber Mädchen benachteiligt. Das erklärt so einiges!

Die Wirtschaftskrise erreicht das deutsche Fernsehen. Anscheinend schaffen es einige Sender nicht mehr ihre Werbeblöcke zu füllen. Resultat ist, dass viele Sendungen deutlich früher beginnen als in den Zeitungen abgedruck. [Auch hier:  Sender bekommen ihre Werbepausen nicht voll (Meedia)]

Es sind nur noch ein paar Tickets übrig.

Wie lange lebt StudiVZ noch?

29. Dezember 2008 Stefan 2 Kommentare

Wenn man sich umschaut, sicherlich eine berechtigte Frage.

Die schlechten Nachrichten für Holzbrinck (haben StudiVZ 2007 für 85 Mio. € gekauft) und StudiVZ scheinen nicht abzureißen. Zwar hat StudiVZ fantastische Klickzahlen, von denen andere Anbieter nur träumen. Nur kommt dabei nicht zählbares herum.

Die Werbung auf der Plattform zieht fast überhaupt nicht und die Konkurrenz á la wer-kennt-wen.de, lokalisten.de oder allen voran Facebook zieht in Sachen Reichweitenzuwachs an ihnen vorbei. Laut des Spiegels schafft es StudiVZ „statt der anfangs kalkulierten 25 bis 30 Millionen Euro Umsatz“ gerade mal auf 10, „der Verlust ist fast ebenso hoch“.

Neben dem monetären Erfolg scheint sich das Image auch nicht gerade zum Guten zu wandeln. Ob es nun an den Vorkommnissen und Gerüchten um Mitarbeiter oder -gründer geht oder die absolut misslungene Werbeoffensive sei einmal dahin gestellt. Fakt ist jedenfalls, dass ist StudiVZ eines der unbeliebtesten Startups [via Meedia].

Was nun?

Wie der Spiegel in einer anderen Ausgabe berichtet, gab es gar schon Gespräche mit Facebook über einen Verkauf. Nachdem Facebook wohl Anfang des Jahres noch großes Interesse an der eigenen Kopie einem Kauf hatte, scheint dieses mittlerweile nicht mehr vorhanden zu sein. Mark Zuckerberg merkt vermutlich selbst, welche Probleme StudiVZ hat und sieht ebenso, wie die eigenen Bemühungen in Deutschland Früchte tragen und mehr und mehr Leute (z.B. ich) zu Facebook wechseln.

Neben der Suche nach einem Käufer beschränkt man sich künftig wohl auf die sog. Kernkompetenzen, wenn man in diesem Zusammenhang von soetwas sprechen kann. Soll heißen, dass Holzbrinck ab dem 20. Januar die „Auslandsfilialen“ von StudiVZ dicht macht. Spanien, Italien, Polen und Co. werden gebeten sich neu im MeinVZ anzumelden, dass bis dahin wohl auch vollständig in englischer Sprache verfügbar sein soll.

Eine andere „große Nachricht“ war heute, dass die Gründer zum Jahresende das sinkende Schiff verlassen. Dennis Bemmann und Michael Brehm, die laut Turi2 nur noch beratende Funktionen innehatten, werden im neuen Jahr keine Angestellten von StudiVZ mehr sein.

Alles in allem scheint hier eine große Dynamik drin zu sein. Wenn man das letzte Jahr und vor allem die letzten Monate anschaut, wirkt es fast schon so, als falle das ganze VZ-Gebilde allmählich an allen Ecken und Enden auseinander.

Ob ich da nun traurig bin? Nein!
Für mich hat StudiVZ schon vor einiger Zeit den Reiz verloren. Meine Vernetzung dort ist ohnehin fast abgeschlossen (Wenn sowas überhaupt geht). Außerdem finden man ohnehin die wenigsten Kontakte noch, da sich plötzlich jeder ein Pseudonym gegeben hat und der Name nur noch aus wilden Zahlen-Zeichen-Buschstaben-Kombinationen besteht. Es ist schlich und einfach nicht mehr möglich irgendwen zu finden. Für mich hat Facebook klar die Nase vorn. Zwar muss hier noch ein Weg gefunden werden, die unzähligen, nutzlosen und überflüssigen applications auszuschalten, aber es scheint mir als sei man da auf einen guten und richtigen Weg.

Außerdem bleibt auch immer noch XING als Business-Networking-Plattform. Ich hasse es zwar dort „nur“ einfaches Mitglied zu sein, bin aber zu geizig tatsächlich sechs Euro pro Monat für eine Premium Mitgliedschaft zu investieren.

Ich bin gespannt was sich noch so tut….

Verwandte Links

netzwertig ~ Alles2null ~ Readers Edition ~ off the record ~ Media-Blog

Deutsche Politiker

6. August 2008 Stefan Kommentieren

Über einen Tweet von Thomas Knüwer bin ich heute auf den Blog von www.eyesaiditbefore.de und vor allem auf ein Werbeplakat gestoßen.

Da das Foto und die dazugehörige Aufschrift nicht unbedingt PC sind, möchte ich euch nicht vorenthalten.

Ein Schelm wer böses dabei denkt! ;)

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noch mehr Blogeinnahmen…

16. Juli 2008 Stefan Kommentieren

Auch heute „leihe“ ich mir wieder einen Beitrag vom Blog von Per Wandiger, selbständig-im-netz.de.
Vor einiger Zeit hat er eine Liste mit 17 deutschen Blogs und deren monatliche Einnahmen aus dem Monat Juni veröffentlicht. Den Beitrag habe ich damals schon von ihm aufgegriffen. Heute hat er den Gedanken etwas größer gesponnen und sich die internationalen Blog angeschaut. Hier kommen bei den 15 ausgewählten Blogs schon Hausnummern an verdientem Geld vor, von denen wir deutschen anscheinend nur träumen können.

So verdiente das Blog von John Chow (johnchow.com) im Juni ca. 41.126 USD, was ca. 25.252 EUR entspricht. Auf Platz 15 liegt das Blog teddymoney.com mit 52,84 USD (ca. 33 EUR). Dazwischen liegen:

zacjohnson.com mit 5.142,72 Dollar
mixedmarketarts.com mir 2.218,51 Dollar
lifeiscolourful.com mit 2.048,89 Dollar
blueverse.com mit 1.615 Dollar
inspiredmoneymaker.com mit 1.528,46 Dollar
tylercruz.com mit $1.482,89 Dollar
caroline-middlebrook.com/blog mit 808,36 Dollar
demp.se mit 708,42 Dollar
money-from-photos.blogspot.com mit 644,21 Dollar
duckeldanny.com mit 585,59 Dollar
steveoneil.blogspot.com mit 310,37 Dollar
thatedeguy.com mit 254,10 Dollar
portfolio.wilcox-studios.com/blog mit 58,08 Dollar

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